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Erbrecht

| Preis: 45 € | Erbrecht
Beantwortet von Rechtsanwalt Bernhard Schulte in unter 1 Stunde

Hallo,
wir haben ein Berliner Testament durch einen Notar erstellen lassen. Nach dem Tod des Letztverstorbenen soll das Erbe unter den 3 Kindern aufgeteilt werden. Dieses liegt dem Amtsgericht vor. Nun ist es so, dass wir es ändern möchten, so dass eine Tochter nur den Pflichtteil erhalten soll, und das Kind unserer Tochter, also unser Enkelkind, den Rest. Meine Frage: Wieviel Prozent ist dieser Pflichtteil und kann dann unsere Tochter nach dem Tod des Erstverstorbenen schon diesen Pflichtteil geltend machen und wieviel Prozent ist dieser dann, falls sie ihn geltend macht?
Gruß
A. T.


Einen wunderschönen guten Tag,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Einfachheit halber können wir gerne in der Sache telefonieren und die Sache ausführlich besprechen. So können auch Rückfragen etc. schnell & unkompliziert beantwortet werden. 

Wenn Sie mir Ihre Telefonnummer (vorzugsweise Festnetz) geben, rufe ich Sie gerne zeitnah an. Alternativ können Sie mir natürlich auch hierzu Terminwünsche mitteilen. 

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, wickeln Sie die Sache direkt mit Ihrer Versicherung ab. 

Aufgrund des Pauschalpreises besteht für Sie kein Kostenrisiko. Der Pauschalpreis ist auf etwaige weitere Tätigkeiten nicht anrechenbar.

Mit freundlichen Grüßen

Schulte
Rechtsanwalt, Datenschutzauditor (TÜV) und externer Datenschutzbeauftragter (TÜV)

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Herr Schulte hat alles ausführlich und verständlich erklärt. Er ist auf jeden Fall zu empfehlen. verifiziert

Kommentare

Insgesamt 3 Kommentare
Bernhard Schulte
Ansonsten erhalten Sie hier über die Kommentarfunktion innerhalb der von Ihnen gesetzten Deadline eine Antwort von mir.

Mit freundlichen Grüßen
Schulte
Rechtsanwalt, Datenschutzauditor (TÜV) und externer Datenschutzbeauftragter (TÜV)
24.01.2021 13:41 Uhr
Kund*in
Hallo,
es war doch eine einfache Frage. Ich möchte nur wissen, wie hoch prozentual der Pflichtteil ist, wenn der Letzte verstirbt und prozentual, wenn der Erste verstirbt, und der Anspruch dann schon geltend gemacht wird. Nicht mehr und nicht weniger.
24.01.2021 13:54 Uhr
Bernhard Schulte
Sehr geehrte (r) Fragesteller (in),

aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben möchte ich Ihre Frage, wie folgt, beantworten.

Der gesetzliche Pflichtteil ist immer die Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Insgesamt unterstelle ich hier den Regelfall der Zugewinngemeinschaft der Eheleute.

Fall 1:
Im Falle des Todes des 1. Ehegatten würde der andere Ehegatte 1/2 (1/4 Ehegattenerbrecht u. 1/4 aus Zugewinn) erhalten. Die verbleibende 1/2 teilen sich dann die 3 Kinder, jedes Kind erhielte also 1/6. Die Hälfte als gesetzlicher Pflichtteil wäre dann ein Zahlungsanspruch von 1/12.

Fall 2:
Im Falle des Letztverstorbenen würde die Erbquote bei 3 Kindern 1/3 betragen. Davon die Hälfte als Pflichtteilsanspruch (reiner Zahlungsanspruch) wäre also 1/6.

Den Pflichtteil kann die Tochter immer geltend machen. Je nachdem wie das Testament allerdings formuliert ist, kann man die Tochter aber auch im Falle des Letztverstorbenen auf den Pflichtteil reduzieren, wenn die Tochter bereits beim Erstverstorbenen den Pflichtteil geltend macht.

Hoffentlich konnte ich Ihnen weiterhelfen. Über eine positive Bewertung von z.B. 5 Sternen würde ich mich freuen. Falls Sie künftig neue Fragen haben, können Sie mich gerne erneut kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Schulte
Rechtsanwalt, externer Datenschutzbeauftragter (TÜV) & Datenschutzauditor (TÜV)
24.01.2021 14:30 Uhr

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