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Erbfall / Vermächtnis / Welche Steuern und Gebühren?

| Preis: 59 € | Erbschaftssteuer
Beantwortet von Dipl.-Bw. (FH) / Steuerberater Ralph Arens

Hallo, Experten,
meine Frau und ihre beiden Schwestern erhalten durch ein Vermächtnis in einem notariellen Testament
• ein Gebäude
• zwei Ackerflächen
Die Damen sind Nichten des verstorbenen Onkels.
Unsere Fragen lauten:
1. Müssen Erbschaftssteuer-Erklärungen gemacht werden?
2. Fällt Grunderwerbssteuer an?
3. Wie hoch ist die Erbschaftssteuer?
4. Wie hoch sind die Notargebühren für Grundbucheintragungen?
5. Wie hoch sind die Gerichtskosten?
6. Gibt es steuerliche Fallstricke?
Danke für Ihre Antwort und Ihren Hinweis, wie Ihr Beratungshonorar aussieht und wie es beglichen werden kann.
Freundliche Grüße
Knut P. Christ


Sehr geehrter Ratsuchender,

hier meine Antworten:

1. Ja.
2. Nein. Nach § 3 Nr. 2 Grunderwerbsteuergesetz.
3. Im § 19 Erschaftssteuergesetz stehen die Steuersätze. Diese sind gestaffelt nach Höhe der Begünstigung. Gem. § 15 ErbStG sind die Nichten in Steuerklasse II. Jeder hat einen Freibetrag von 20.000 Euro.
4. In der Regel etwa 1% vom Begünstigungsbetrag.
5. Da muss ich passen.
6. Die Bemessungsgrundlage nicht zu hoch zu setzen. Also bei der Bewertung des Gebäudes und Ackerfläche begünstigende Umstände prüfen.

Herzliche Grüße
Ralph Arens

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Kommentare

Insgesamt 8 Kommentare
Ralph Arens
31.08.2016 11:05 Uhr
Wäre es okay, wenn ich bis morgen Abend antworte? Wenn ja, bitte Zeit anpassen. Danke.
Kunde
31.08.2016 14:18 Uhr
Hallo, Herr Arens,
Zu 1. Wann muss die Erklärung gemacht werden?
Danke für Ihre Antwort und Grüße aus dem Rheinland
Knut P. Christ
Ralph Arens
31.08.2016 14:36 Uhr
Im Erbschaftsteuergesetz ist geregelt, dass jeder der Erbschaftsteuer unterliegende Erwerb vom Erwerber innerhalb von drei Monaten nach Kenntnis beim zuständigen Finanzamt schriftlich anzuzeigen ist, wenn dieses nicht durch andere Quellen Kenntnis erlangt.
Da Grundvermögen übertragen wird, bekommt das FA bescheid (über Notar).
Sie könnten warten, bis Sie vom FA aufgefordert werden.
Kunde
02.09.2016 08:45 Uhr
Onkel und Nichten sind leider nicht (1) blutsverwandt. Ändert sich dadurch der Erbschaftssteuersatz? Danke für die Antwort. MfG., Christ
Ralph Arens
02.09.2016 08:55 Uhr
Ja. Die Steuerklasse - hier dann III - und so auch der Steuersatz ändern sich. Dann ist es eine Schenkung unter Dritten.
Herzliche Grüße
Ralph Arens
Kunde
02.09.2016 09:28 Uhr
Danke. Kann ich kostenpflichtig noch Fragen stellen, die im o.a. Fall "Erbe/Onkel/Nichten" dazu gehörendes Ackerland (Bundesland NRW) betreffen?
Grüße aus dem Rheinland, Christ
Ralph Arens
02.09.2016 09:38 Uhr
Ja. In spezifischen Fragen werde ich meinen Kollegen hinzuziehen. Er hat noch mehr Kenntnisse im Erbschaftsteuerbereich. Es kann halt mal 2 bis 3 Tage dauern.
Herzliche Grüße
Ralph Arens
Steuerberater aus Bielefeld
Kunde
02.09.2016 09:49 Uhr
Zum Vermächtnis zugunsten der nicht blutsverwandten Nichten gehört Ackerland. Stimmt es, dass in NRW solche Flächen 5 Jahre lang (nach dem Erbfall) weiter landwirtschaftlich bearbeitet/verpachtet werden müssen, damit keine(!) Erbschaftssteuer (hier 30%) mehr anfällt?
Ratlose Grüße, Christ