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AGB für digitale Produkte: Das sollten Sie berücksichtigen!
(Lesezeit: ca. 11 Minuten)
Digitale Produkte wie E-Books, Software, Downloads und digitale Dienstleistungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch um langfristig erfolgreich zu sein, sollten Sie neben der technischen Umsetzung auch die rechtliche Absicherung Ihres Shops nicht vernachlässigen. Individuell erstellte Allgemeine Geschäftsbedingungen für digitale Produkte helfen dabei, klare Regeln für Downloads, Nutzungsrechte und Updates zu definieren und rechtliche Risiken – etwa durch Abmahnungen – zu minimieren.
Händler*innen, die auf vorgefertigte oder kostenlose Lösungen setzen, laufen Gefahr, dass diese nicht den spezifischen Anforderungen digitaler Inhalte oder der aktuellen Rechtslage entsprechen. Seit 2022 gelten neue EU-weite Regelungen für digitale Produkte, die besondere Anforderungen stellen.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum individuell angepasste AGB für digitale Produkte wichtig sind, welche Inhalte sie haben sollten und wie Sie rechtlich geprüfte AGB für digitale Inhalte erstellen können.
Inhaltsverzeichnis
- Was sind AGB und welchen Zweck verfolgen sie?
- Was versteht man unter digitalen Produkten?
- Welche Probleme birgt der Verkauf digitaler Produkte?
- Welche Inhalte sollten AGB für digitale Produkte enthalten?
- Typische Fehler in AGB für digitale Produkte und ihre rechtlichen Folgen
- Unzulässige Klauseln in AGB für digitale Inhalte
- Missverständliche Nutzungsrechte und Lizenzen
- Rechtliche Risiken: Abmahnungen und Vertragsstrafen
- Vertragslücken und fehlende Updateregelungen
- Was geschieht, wenn man keine AGB hat oder diese unwirksam sind?
- Fehlende AGB
- Unwirksame AGB
- Kostenlose Vorlagen, Muster, Generatoren vs. Rechtstextgenerator von yourXpert
- So funktioniert der Rechtstextgenerator von yourXpert
- Ist die Implementierung der AGB in einen Online-Shop kompliziert?
- Der yourXpert Rechtstextgenerator – alle Vorteile im Überblick
- Fazit: AGB für digitale Produkte – auf yourXpert erstellen lassen
Was sind AGB und welchen Zweck verfolgen sie?
Im Gesetz werden allgemeine Geschäftsbedingungen als Vertragsbedingungen definiert, welche für eine Vielzahl von Verträgen vorformuliert wurden. Das bedeutet, AGB umfassen Bedingungen des Vertrags wie beispielsweise Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie die Haftung und Gewährleistungsrechte, welche Sie als Händler*in digitaler Produkte festlegen, bevor Sie Geschäfte abschließen. Sie arbeiten Ihre AGB daher einmal aus (und passen Sie bei gesetzlichen Änderungen oder bei Veränderungen Ihres Produktportfolios an) und verwenden Sie dann für alle Vertragsbeziehungen, die Sie eingehen. Dies sorgt zum einen für mehr Effizienz, da sie nicht jeden Vertrag individuell aushandeln müssen, und stärkt zum anderen auch die Rechtssicherheit enorm. Dies gilt sowohl für Sie als Händler*in als auch für Ihre Kund*innen.
AGB regeln in erster Linie das Vertragsverhältnis zwischen Händler*in und Kund*in. Darüber hinaus sind jedoch weitere Rechtstexte gesetzlich vorgeschrieben, die separat bereitgestellt werden müssen:
- Datenschutzerklärung: Enthält alle Angaben zur Erhebung, Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten, besonders wichtig bei Downloads und Updates gemäß DSGVO.
- Widerrufsbelehrung: Gibt Kund*innen Auskunft über ihr Widerrufsrecht bei digitalen Produkten, die besonderen Regelungen und den Verzicht bei sofortigen Downloads.
- Impressum: Enthält Angaben zur Anbieterkennzeichnung nach § 5 TMG, inklusive Kontaktdaten, USt-IdNr., Vertretungsberechtigung etc.
„All-in-One“-Rechtstexte für digitale Inhalte
Mit unserem Rechtstextgenerator erhalten Sie alle erforderlichen Rechtstexte für digitale Produkte -- rechtssicher, individuell und stets aktuell: AGB, Widerrufsbelehrung, Muster-Widerrufsformular, Datenschutzerklärung und Impressum.
Was versteht man unter digitalen Produkten?
Als digitale Produkte lassen sich grundsätzlich alle Produkte bezeichnen, welche nicht-physischer Natur sind. Das Gesetz unterscheidet seit 2022 zwischen digitalen Inhalten und digitalen Dienstleistungen, die beide besonderen Regelungen unterliegen.
Digitale Inhalte umfassen Daten in digitaler Form wie E-Books, Software, Musik- und Videodateien, digitale Kunstwerke oder druckbare Vorlagen. Digitale Dienstleistungen ermöglichen die Erstellung, Verarbeitung oder Speicherung von Daten, wie Cloud-Services oder SaaS-Anwendungen.
Der Nutzen von AGB bei digitalen Produkten liegt vor allem darin, dass sie rechtliche Klarheit schaffen und das Vertragsverhältnis transparent gestalten. Durch AGB können beispielsweise Nutzungsrechte, Lizenzbedingungen, Updatepflichten oder das Widerrufsrecht eindeutig geregelt werden. Für Unternehmen bedeutet das erhebliche rechtliche Absicherung bei der Bereitstellung digitaler Inhalte, während Kundinnen und Kunden klare Informationen über ihre Rechte und Pflichten erhalten.
Welche Probleme birgt der Verkauf digitaler Produkte?
Der Verkauf digitaler Inhalte und Dienstleistungen führte in der Vergangenheit zu einer Vielzahl von Problemen. Aufzuzählen sind hier mangelndes Verbrauchervertrauen, welches vor allem aus Unklarheit über vertragliche Rechte und Pflichten beim Kauf digitaler Produkte resultierte, sowie finanzielle Nachteile. Letztere entstanden vornehmlich dann, wenn die Qualität der digitalen Produkte mangelhaft war oder kein Zugang gewährt wurde. Um solchen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, erließ die EU die sogenannte Digitale-Inhalte-Richtlinie, die in Deutschland seit 2022 in den §§ 327 ff. BGB verankert ist. Die neuen Regelungen schaffen mehr Klarheit, Rechtssicherheit und stärken den Verbraucherschutz. Grundsätzlich gelten sie für B2C-Geschäfte, wobei jedoch auch eine gewisse Indizwirkung für den B2B-Bereich besteht. Hier gelten im Allgemeinen jedoch weniger strenge Anforderungen.
Neue Pflichten für Anbieter*innen:
- Updatepflicht: Bereitstellung von Sicherheitsupdates für angemessene Zeit
- Erweiterte Informationspflichten: Umfassende Aufklärung über Funktionen und Kompatibilität
- Gewährleistungsrechte: Können nicht ausgeschlossen werden, umfassen Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt und Schadensersatz
- Daten-gegen-Leistung: Auch "kostenlose" Downloads gegen Dateneingabe unterliegen den Regelungen
Zusätzlich muss der Einsatz von Cookies und Tracking-Technologien in der Datenschutzerklärung transparent erläutert und über ein rechtskonformes Einwilligungsmanagement gesteuert werden.
Wichtig
Alle Rechtstexte für digitale Produkte sollten regelmäßig rechtlich geprüft und bei Bedarf aktualisiert werden, um den sich wandelnden gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Die neuen Regelungen seit 2022 haben viele bisherige AGB-Klauseln unwirksam gemacht.
Welche Inhalte sollten AGB für digitale Produkte enthalten?
Damit Ihre AGB für digitale Produkte rechtskonform und abmahnsicher sind, sollten Sie die wichtigsten Geschäftsbedingungen für digitale Inhalte klar und verständlich regeln. Folgende Inhalte sind empfehlenswert:
- Geltungsbereich: Für welche digitalen Produkte und Kundengruppen (z. B. Verbraucher*innen oder Unternehmen) die AGB gelten.
- Vertragspartner und Kontakt: Daten des*der Verkäufer*in und Support-Kontakt für technische Fragen.
- Vertragsschluss: Definition, wann ein Vertrag über digitale Inhalte zustande kommt und wie die Bereitstellung erfolgt.
- Preise und Zahlungsbedingungen: Angabe, ob Preise die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten, und akzeptierte Zahlungsmethoden.
- Bereitstellung digitaler Inhalte: automatische Downloads, E-Mail-Versand, Zugangslinks und deren Gültigkeitsdauer.
- Systemanforderungen: Technische Voraussetzungen, Kompatibilität und unterstützte Dateiformate.
- Nutzungsrechte und Lizenzen: Klare Regelung, was Käufer*innen mit den digitalen Inhalten tun dürfen (privat, kommerziell, Anzahl Installationen etc.).
- Updatepflicht: Bereitstellung von Sicherheitsupdates, Dauer der Unterstützung und Informationswege.
- Hinweis auf das gesetzliche Widerrufsrecht: besondere Regelungen bei sofortigen Downloads und erforderliche Zustimmung.
- Gewährleistung für digitale Inhalte: Nacherfüllung bei Mängeln, Minderung, Rücktritt und Schadensersatz gemäß §§ 327 ff. BGB.
- Haftung: Haftungsgrenzen unter Beachtung der zwingenden Gewährleistungsrechte.
- Urheberrecht: Schutz der geistigen Eigentumsrechte und Folgen bei Missbrauch.
- Anwendbares Recht und Gerichtsstand: Angabe darüber, welches Recht gilt und ggf. Gerichtsstand.
Typische Fehler in AGB für digitale Produkte und ihre rechtlichen Folgen
Unzulässige Klauseln in AGB für digitale Inhalte
Viele Shop-Betreiber*innen verwenden fehlerhafte oder unzulässige Klauseln, die nicht den neuen gesetzlichen Vorgaben für digitale Produkte entsprechen. Nach § 307 BGB sind Bestimmungen unwirksam, die Verbraucherinnen unangemessen benachteiligen.
Typische fehlerhafte Klauseln bei digitalen Produkten:
- „Keine Gewährleistung bei Downloads“ – Diese Klausel ist seit 2022 unzulässig. Die neuen Regelungen für digitale Inhalte sehen umfassende Gewährleistungsrechte vor, die nicht ausgeschlossen werden können.
- „Keine Updatepflicht“ – Anbieter*innen digitaler Inhalte haben eine gesetzliche Pflicht, Sicherheitsupdates für eine angemessene Zeit bereitzustellen.
- „Sofortiger Widerrufsverzicht“ – Das Widerrufsrecht kann nur unter strengen Voraussetzungen ausgeschlossen werden und erfordert ausdrückliche Zustimmung der Käufer*innen.
Folge: Derartige Klauseln führen zur Unwirksamkeit und können kostenintensive Abmahnungen nach sich ziehen.
Missverständliche Nutzungsrechte und Lizenzen
Auch unklare Formulierungen bei Nutzungsrechten können problematisch sein. Nach § 305c Abs. 2 BGB werden unklare Bestimmungen stets zulasten des*der Verwender*in ausgelegt.
Beispiele:
- „Nur für private Nutzung“ – Diese Formulierung ist zu unspezifisch. Was ist mit Geschenken, sozialen Medien oder kleinen kommerziellen Projekten?
- „Unbegrenzte Nutzung erlaubt“ – Kann zu Urheberrechtsproblemen führen und Ihre geistigen Eigentumsrechte gefährden.
- „Keine Weitergabe gestattet“ – Muss zwischen Originaldateien und Endprodukten unterscheiden.
Rechtliche Risiken: Abmahnungen und Vertragsstrafen
Fehlerhafte AGB für digitale Produkte können kostenintensive Abmahnungen nach sich ziehen. Abmahnberechtigt sind Mitbewerber*innen, Verbraucherverbände und Wettbewerbszentralen (§ 8 UWG).
Mögliche Folgen sind:
- Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung
- Verpflichtung zur Übernahme von Anwaltskosten
- Vertragsstrafen bei wiederholten Verstößen
- Urheberrechtliche Ansprüche bei fehlerhafter Lizenzierung
Vertragslücken und fehlende Updateregelungen
Fehlende oder schwache Regelungen mindern die Rechtssicherheit und das Vertrauen der Kund*innen.
Beispielhafte Lücken:
- Fehlende Angaben zu Updatezyklen, Supportdauer oder Produkteinstellung
- Unklare Bedingungen bei technischen Problemen oder Kompatibilität
- Keine Regelungen zu Backup-Bereitstellung oder Neuinstallation
Im Streitfall greifen automatisch die gesetzlichen Regelungen, die für Händler*innen oft nachteiliger sind als vertragliche Gestaltungen.
Wichtig
Mit klaren, transparenten und rechtssicher formulierten AGB vermeiden Sie nicht nur rechtliche Konflikte bei digitalen Produkten, sondern stärken auch das Vertrauen Ihrer Kundschaft und schützen Ihre geistigen Eigentumsrechte.
Was geschieht, wenn man keine AGB hat oder diese unwirksam sind?
Fehlende AGB
Gesetzlich ist es nicht vorgeschrieben, dass Händler*innen digitaler Produkte über AGB verfügen müssen. Es besteht also keine Pflicht für AGB und Sie müssen keine rechtlichen Konsequenzen fürchten, wenn Sie keine AGB in Ihrem Onlineshop implementiert haben. Anstelle der fehlenden AGB tritt schlichtweg das Gesetz. Als Händler*in sollten Sie sich jedoch vor Augen halten, dass das Gesetz, zumindest wenn Sie Geschäfte mit Verbraucher*innen abschließen, sehr verbraucherfreundlich ist. Damit können Nachteile für Händler*innen digitaler Inhalte entstehen, welche durch die selbstständige Erstellung dieser umgangen werden können. Schließen Sie dagegen Verträge mit Geschäftskund*innen, so ist das Gesetz weniger streng, da Kund*innen im B2B-Bereich weniger schutzwürdig sind als Verbraucher*innen (siehe zur Abgrenzung „AGB für B2B-Onlineshop: Das müssen Sie wissen“).
Unwirksame AGB
Sind einzelne Klauseln der AGB fehlerhaft bzw. unwirksam, gestaltet sich die Rechtsfolge ähnlich. Es gelten schlichtweg die gesetzlichen Regelungen. Der Irrglaube, dass fehlerhafte AGB zu ungültigen Verträgen führen, stimmt daher nicht. Grundsätzlich klingt diese Rechtsfolge durchaus hinnehmbar. Allerdings sollten Sie beachten, dass unwirksame AGB auch zu Abmahnungen führen können, welche wiederum Schadensersatzzahlungen in Höhe von mehreren tausend Euro zur Folge haben. Gerade für Kleinunternehmer*innen kann dies äußerst existenzbedrohend sein. Zudem fallen unwirksame AGB häufiger auf, als es sich im ersten Moment vermuten lässt. Diverse Abmahnkanzleien haben sich auf dieses Geschäftsmodell spezialisiert und Ihre Konkurrenz wird sicher daran interessiert sein, Fehler in Ihren AGB zu entdecken.
Kostenlose Vorlagen, Muster, Generatoren vs. Rechtstextgenerator von yourXpert
Viele Händler*innen digitaler Produkte entscheiden sich für kostenlose Lösungen wie Vorlagen, Muster oder Generatoren, um Kosten zu sparen. Diese Lösungen sind jedoch meist nicht auf die spezifischen Anforderungen digitaler Inhalte zugeschnitten und berücksichtigen nicht die neuen Gesetze seit 2022.
Zudem besteht häufig keine Garantie für die Rechtssicherheit, da diese Vorlagen selten den neuesten gesetzlichen Vorgaben für digitale Produkte entsprechen. Ein weiteres Risiko besteht in fehlenden Updates, wodurch die Texte veralten können und eine erhöhte Abmahngefahr entsteht.
Eine effiziente und sichere Möglichkeit bietet der Rechtstextgenerator von yourXpert. Er ermöglicht die schnelle Erstellung individuell angepasster, rechtskonformer AGB/Rechtstexte -- speziell abgestimmt auf digitale Produkte und die aktuelle Rechtslage.
Durch regelmäßige Updates bleibt der Inhalt stets aktuell und entspricht den gesetzlichen Anforderungen. Ein bedeutender Vorteil ist die Haftungsübernahme durch yourXpert: Im Falle fehlerhafter AGB/Rechtstexte decken wir potenzielle Abmahnkosten und bieten rechtliche Sicherheit, sofern die AGB/Rechtstexte korrekt implementiert wurden.
Achtung: Das Kopieren fremder AGB stellt eine Urheberrechtsverletzung dar. Außerdem besteht die Gefahr, dass diese nicht rechtssicher erstellt wurden, veraltet sind und deshalb unzulässig sind und abgemahnt werden können.
Rechtstipp
Sollten Sie aufgrund Verwendung fremder AGB eine Abmahnung im Urheberrecht erhalten haben, können Sie sich auf unserer Seite "Urheberrechtsverletzung – Was tun?" Hilfe von einem*einer unserer Rechtsanwält*innen einholen.
So funktioniert der Rechtstextgenerator von yourXpert
Der Bestellprozess startet mit der Auswahl des AGB-Schutzpakets unter "Digitale Produkte". Dieses beinhaltet individuelle Rechtstexte für digitale Inhalte (AGB, Widerrufsbelehrung, DSGVO-konforme Datenschutzerklärung, Impressum, Nutzungsbedingungen, Lizenzinformationen) inklusive Haftungsübernahme und Updates während der Laufzeit.
Danach wählen Sie die benötigte Anzahl der Lizenzen für die jeweilige Plattform bzw. die jeweiligen Plattformen aus. Zuletzt wählen Sie ein für Sie passendes Zahlungsintervall aus. Sie haben die Möglichkeit, zwischen einer jährlichen und einer monatlichen Bezahlung auszuwählen.
Nach der Buchung erhalten Sie einen detaillierten Fragebogen, der alle relevanten Aspekte digitaler Produkte berücksichtigt. Hier fließen Informationen zu Art der digitalen Inhalte, Lizenzmodellen, Updatezyklen, technischen Anforderungen und Zielgruppen ein.
Auf Basis dieser Angaben erstellt der Rechtstextgenerator individuelle AGB/Rechtstexte für digitale Produkte, die Ihnen per Download (PDF) in Ihrem Kundenaccount zur Verfügung gestellt werden und von Ihnen dann manuell in Ihren Shop eingefügt werden können.
Während der gesamten Vertragslaufzeit sorgt eine Aktualisierungs-Flatrate dafür, dass die AGB/Rechtstexte automatisch an neue gesetzliche Anforderungen für digitale Inhalte angepasst werden. So bleibt Ihr Online-Shop dauerhaft rechtskonform.
Ist die Implementierung der AGB in einen Online-Shop kompliziert?
Nein, die Implementierung der durch unseren Rechtstextgenerator erstellten AGB in einen Online-Shop ist sehr einfach. Die Rechtstexte stehen Ihnen sofort nach Erstellung durch unseren Rechtstextgenerator in Ihrem Kundenaccount zur Verfügung und Sie müssen diese nur manuell kopieren und in Ihrem Shopsystem einfügen.
Achten Sie darauf, dass Kund*innen die AGB vor dem Kaufabschluss zur Kenntnis nehmen können – dies ist für die Einbeziehung rechtlich notwendig.
Der yourXpert Rechtstextgenerator – alle Vorteile im Überblick
Der Rechtstextgenerator von yourXpert bietet Sicherheit vor Abmahnungen und langfristige Vorteile für Ihr Geschäft mit digitalen Produkten:
|
Vorteil |
Beschreibung |
|
Hohe Rechtssicherheit |
Die Rechtstexte von yourXpert werden von erfahrenen Rechtsanwält*innen erstellt, die sich auf digitale Inhalte spezialisiert haben und kontinuierlich an die neue Rechtslage seit 2022 angepasst sind. |
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Automatische Updates |
Damit Ihre Rechtstexte stets den neuesten rechtlichen Vorgaben für digitale Produkte entsprechen, werden diese während der gesamten Vertragslaufzeit bei Änderung der Rechtslage umgehend aktualisiert. |
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Individuelle Anpassung |
Spezifische Anforderungen wie Lizenzmodelle, Updatezyklen, technische Bereitstellung und verschiedene Arten digitaler Inhalte werden berücksichtigt. |
|
Haftungsübernahme |
yourXpert übernimmt die Haftung für die vom Rechtstextgenerator erstellten Rechtstexte für digitale Produkte, sofern Sie diese vollständig und korrekt implementieren. |
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Spezialisierung auf digitale Inhalte |
Berücksichtigung der neuen EU-Richtlinie, Expertise in Urheberrecht und Lizenzierung, Erfahrung mit verschiedenen digitalen Geschäftsmodellen. |
|
Langfristig kosteneffizient |
Eine einzige Abmahnung wegen fehlerhafter Nutzungsrechte kann teurer sein als eine professionelle Lösung – maßgeschneiderte Rechtstexte minimieren dieses Risiko. |
|
Alles aus einer Hand |
Fragen klären – ohne Tool-Wechsel, per Chat, Mail oder Telefon. |
Mit yourXpert erhalten Sie nicht nur rechtskonforme und individuell angepasste AGB/Rechtstexte für digitale Produkte, sondern auch einen zuverlässigen Partner, der Ihre Rechtstexte regelmäßig aktualisiert und Ihnen hilft, rechtliche Risiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Fazit: AGB für digitale Produkte – auf yourXpert erstellen lassen
AGB sind zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber für rechtliche Klarheit bei digitalen Produkten unerlässlich. Fehlerhafte, unvollständige oder veraltete AGB können kostspielige Abmahnungen nach sich ziehen und Unsicherheiten bei Kund*innen verursachen. Die neuen Gesetze seit 2022 haben viele bisherige AGB-Klauseln unwirksam gemacht.
Vorgefertigte oder kostenlose Lösungen wie Vorlagen, Muster oder Generatoren bieten nur eingeschränkten Schutz und berücksichtigen meist nicht die spezifischen Anforderungen digitaler Inhalte.
Mit einer professionell erstellten und regelmäßig aktualisierten AGB-Lösung für digitale Produkte – wie etwa über yourXpert – können Sie Ihren Shop rechtlich absichern und das Vertrauen Ihrer Kund*innen stärken.
Lassen Sie sich noch heute von unserem Rechtstextgenerator rechtssichere AGB/Rechtstexte für digitale Produkte erstellen.
Hinweis
Bei komplexen digitalen Angeboten, besonderen rechtlichen Anforderungen oder spezifischen Geschäftsmodellen ist es sinnvoll, die AGB und Rechtstexte individuell von einer Anwältin oder einem Anwalt erstellen zu lassen.
Auf unserer Seite „AGB erstellen lassen“ haben Sie die Möglichkeit, maßgeschneiderte AGB/Rechtstexte für digitale Produkte von unseren juristischen Expert*innen anfertigen zu lassen.
Optional können Sie zusätzlich unseren AGB-Update-Service buchen. So stellen unsere Fachleute sicher, dass Ihre AGB stets dem aktuellen Rechtsstand entsprechen.
Das sagen unsere Kund*innen
| Bereits beantwortete Fragen |
|---|
| Ausgleichsanspruch aus Trennung / Vergleich per sms zulässig? |
| 1. Abschlagsrechnung vom Bauträger trotz ausbleibendem Baubeginn |
| Immobilienkaufvertrag prüfen |
| Prüfung Strategie und Entwurf Gegendarstellung zu den Abmahnungen |
| Inkassoforderung wegen angeblichen Abo - kein Nachweis des Online Vertragsschlusses (Abofalle?) |
| IT-Rahmenvertrag prüfen lassen |
| Anwaltliche Prüfung eines Vertragswerks zum Verkauf eines Versicherungsbestands vor Unterzeichnung |
| Niederlassungserlaubnis |
| AGB erstellen + Rechtstexte: Warenverkauf an Gewerbetreibende |
| Hilfe bei der Satzungsänderung zur Erlangung der Gemeinnützigkeit |
FAQ: Häufige Fragen über AGB
Wer übernimmt die Erstellung meiner AGB?
Die Erstellung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird von zertifizierten Rechtsanwält*innen des mehrfachen Testsiegers yourXpert im Bereich Online-Rechtsberatung vorgenommen. Alle Anwaltsprofile und deren Qualifikationen finden Sie hier.
Welche Leistungen enthält die Erstellung meiner AGB?
Die AGB-Erstellung enthält folgende Leistungen:
- Rechtssichere und individuelle AGB
- Bei Bedarf Erstellung weiterer Rechtstexte wie Impressum, Widerrufs- oder Rücknahmebelehrung und Datenschutzerklärung
- Beantwortung von Rückfragen
- Ggf. erforderliche Anpassungen bis zu Ihrer vollen Zufriedenheit
- Siegel zur Einbindung auf Ihrer Website, um Abmahnfirmen fernzuhalten
- Gesetzliche Anwaltshaftung
Weitere Informationen finden Sie in der oben stehenden AGB-Leistungsübersicht.
Was ist bei dem Angebotspaket mit „AGB mit Rechtstexten“ gemeint?
In der Regel werden neben den reinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zusätzlich folgende Rechtstexte benötigt:
- Rechtssicheres Impressum
- Widerrufs- oder Rücknahmebelehrung
- Datenschutzerklärung
Das AGB-Angebotspaket „AGB mit Rechtstexten“ beinhalten neben den AGB ebenfalls alle für Ihr Unternehmen notwendigen oben aufgeführten Rechtstexte.
Welche Informationen werden zur Erstellung der AGB benötigt?
Für die Erstellung rechts- und abmahnsicherer AGB werden folgende Informationen benötigt:
- Beschreibung Ihres Unternehmens (Welche Waren oder Dienstleistungen bieten Sie an und wie planen Sie diese zu vertreiben?).
- Website-URL (falls vorhanden).
- Ihre Kontaktdaten, damit Sie Ihr*Ihre Anwält*in für eine Abstimmung offener Punkte eventuell auch telefonisch kontaktieren kann.
Wie lange dauert die Erstellung der AGB?
Die Erstellung Ihrer AGB erfolgt im Durchschnitt innerhalb von 5 Tagen.
Was kostet die Erstellung meiner AGB?
Die Erstellung der AGB kostet:
- Ohne Rechtstexte 149,00 € zzgl. 4,90 € Einstellgebühr, inkl. MwSt.
- Mit Rechtstexten 269,00 € zzgl. 4,90 € Einstellgebühr, inkl. MwSt.
In manchen Fällen überschreitet eine Anfrage, z.B. aufgrund ihres Umfangs, den Wert des hier angegebenen Festpreises. Dann ist es dem Experten vorbehalten, Ihnen einen neuen Preis vorzuschlagen. Selbstverständlich liegt die Entscheidung, ob Sie das neue Angebot annehmen möchten, bei Ihnen.
Kann ich auch einen kostenlosen AGB-Generator oder AGB-Vorlagen verwenden?
Im Internet sind AGB Vorlagen und kostenlose AGB Generatoren zu finden. Diese standardisierten AGB beachten allerdings nicht die individuelle Situation, ersetzen daher keine Rechtsberatung und sind nicht immer auf dem neuesten Stand der Rechtssprechung. Diese vorgefertigten AGB sind daher nicht gleichzusetzen mit der rechts- und abmahnsicheren AGB Erstellung von einem Anwalt.
Wer haftet bei fehlerhaften oder falsch erstellten AGB?
Wurden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von einem*einer Rechtsanwält*in für Ihr Unternehmen erstellt und Sie erhalten aufgrund fehlerhafter AGB eine Abmahnung, greift die gesetzliche Anwaltshaftung. Der AGB-Rechtsanwalt bzw. die Versicherung des*der Rechtsanwält*in haftet demnach für eine Falschberatung.
Die Haftungsübernahme erstreckt sich auf die juristische Richtigkeit der AGB zum Zeitpunkt der Erstellung und Übermittlung an den Kunden.
Welche Zahlungsmöglichkeiten habe ich?
Auf yourXpert stehen Ihnen folgende Zahlungsarten zur Verfügung:
- Klarna Sofort-Überweisung (Online-Banking)
- Kreditkarte (VISA, MasterCard)
- PayPal
- Vorkasse
- Lastschrift
- Rechnung
Sie können am Ende des Bestellprozesses Ihre gewünschte Zahlungsart auswählen. Für die einzelnen Zahlungsarten fallen keine zusätzlichen Gebühren für Sie an.
Bitte beachten Sie, dass die Zahlungsarten Vorkasse, Lastschrift und Rechnung nicht für alle Aufträge geeignet sind. Sollten Sie eine dieser drei Zahlungsarten bevorzugen, wenden Sie sich bitte VOR der Beauftragung an unseren Kund*innenservice unter 0761 21 609 789-0 oder service@yourxpert.de. Dieser steht Ihnen Mo.–Fr. von 9 bis 18 Uhr zur Verfügung. Hierbei können Sie klären, ob die gewünschte Zahlungsart für Ihren Auftrag geeignet ist, beziehungsweise ob wir Ihnen diese in Ihrem Fall anbieten können.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Infoseite zu den Zahlungsarten.
Wie erhalte ich ein schriftliches Angebot oder lasse mein Dokument übersetzen?
Sie wünschen ein schriftliches Angebot oder benötigen eine Übersetzung Ihrer AGB z.B. ins Englische? Dann haben Sie die Möglichkeit, Ihre AGB-Anfrage unverbindlich unter folgendem Link zu platzieren. Sie erhalten dann von unseren Anwält*innen ein individuelles Preisangebot: Angebot einholen.
Sollten Sie unsicher sein, ob Sie das richtige AGB-Paket für Ihr Unternehmen ausgewählt haben, schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail an info@yourxpert.de oder rufen Sie uns an unter 0761 21 609 789-0, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Wer kann meinen Erstellungsauftrag lesen? Wird meine Anfrage öffentlich sichtbar sein?
Lediglich Sie und Ihr*e Anwält*in können Ihre Anfrage und Dokumente lesen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist Ihre Anfrage zu keiner Zeit öffentlich einsehbar.