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Zwangsvollstreckung

| Preis: 54 € | Zivilrecht
Beantwortet von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle in unter 1 Stunde

Guten Morgen Frau Thule_Bohle,

im Anhang finden Sie die Formulare zu meinem Problem.
Ich weiß nicht einmal, ob ich die Rechnung damals 1989 bezahlt habe,
außerdem komm ich mit der Aufstellung nicht ganz klar.
Zinsen unterliegen doch der Verjährungsfrist, oder etwa nicht?
Das Schreiben vom Oktober ist das erste, das ich von dieser Kanzlei
erhalten habe.


Sehr geehrter Ratsuchender,

bei den Zinsen haben Sie Recht; diese unterlegen der Verjährung, wobei eine Verjährung aber eine Einrede ist, die von Ihnen ausdrücklich erhoben werden muss. Das sollten Sie daher ausdrücklich sowohl beim Gläubiger als auch beim Gerichtsvollzieher schriftlich sofort geltend machen, so dass die Gesamtsumme sich dann um den Teil der verjährten Zinsen reduzieren muss.

Ob Sie gezahlt haben oder nicht, müssen Sie aber beweisen, da es um die Erfüllung der Hauptschuld geht. Für die behauptete Erfüllung ist aber der Schuldner, also Sie beweispflichtig.

Für Rückfragen stehe ich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle

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Kommentare

Insgesamt 4 Kommentare
Kunde
30.11.2017 10:27 Uhr
Vielen Dank für die Auskunft.
Was ist denn mit den ganzen anderen Gebühren?
Sind diese denn rechtsmässig?
Sylvia True-Bohle
30.11.2017 10:29 Uhr
Sehr geehrter Ratsuchender,


nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung und nach den gesetzlichen Verzugsregeln ist das leider zu bejahen, d.h. es ist rechtmäßig.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
Kunde
30.11.2017 11:04 Uhr
Danke! Zum Abschluß noch eine Frage.
Meine Partnerin und ich haben zusammen ein Auto,
das auf meinen Namen angemeldet ist, da ich einen
höheren Schadensfreiheitsrabatt habe.
Meine Partnerin benötigt das Auto, um zur Arbeit zu fahren. Ich bin Rentner. Das Auto ist Baujahr 2000 und
hat 180000 km auf dem Buckel. Darf der GV das Auto
pfänden?
Sylvia True-Bohle
30.11.2017 11:36 Uhr
Sehr geehrter Ratsuchender,


nein, eine Pfändung wird nicht möglich sein. Allein die Anmeldung reicht nicht aus und da der Wagen für die Erwerbstätigkeit der Bedarfsgemeinschaft gebraucht wird, wird er unpfändbar sein.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

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