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Pfändungs und Überweisungsbeschluss

| Preis: 150 € | Insolvenzrecht
Beantwortet von Rechtsanwalt Stefan Steininger in unter 1 Stunde

Ich habe das Formular für den Pfändungs- und Überweisungsbeschluss falsch ausgefüllt.
So habe ich anliegenden ablehnenden Beschluss heute bekommen.
So brauche ich Hilfe um gegen diesen Beschluss anzugehen und sowie das erneut Formular richtig auszufüllen.Ich bin eine Russsin und mein Deutsch, vorallem das Amtsdeutsch ist nicht ds Beste.
Es geht gegen meinen Ex-Ehemann, der in Rente gegangen ist und dieses sein einziges Vermögen ist. Ich habe Angst, das andere Gläubiger mir zuvorkommen. Mein Nochgatte bekommt ca 2200 Rente und muss mich mit meinem 3 jährigen Kind Unterhalten. Ich bekomme selbst 600 Euro im Monat als Teilzeitjob, habe aber Eigentum.

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Sehr geehrte Fragestellerin,

Bitte teilen Sie mit, bei wem Sie die Forderung pfänden möchten, da dies aufgenommen werden muss. Wahrscheinlich die Deutsche Rentenversicherung, Bund oder Land?

Mit freundlichen Grüßen

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Kommentare

Insgesamt 6 Kommentare
Kund*in
VZN = Versorgungswerk der kassenzahnärztlichen Vereingung Nordrhein, Düsseldorf Sowie KZV kassenzahnärztliche Vereinigung Düsseldorf hier muss noch einen Endabrechnung über mehrere tausend Euro kommen
27.01.2017 14:10 Uhr
Stefan Steininger
Anbei das Formular nach Ihren Angaben. Bitte tragen Sie noch auf Seite 2 Ihre Bankverbindung ein.

Gerne übernehmen wir auch die weitere Vertretung im Bereich der Zwangsvollstreckung komplett, sofern Sie hier Unterstützung benötigen.
30.01.2017 11:16 Uhr
Kund*in
VZN ist Rente, die er ab 01.03.2017 erhält, somit ist diese nicht voll pfändbar. Er hat ein Sohn mit mir 14.05.14. Ich bekomme Kindergeld für ihn und habe Einkommen von 550 Euro Brutto
30.01.2017 11:50 Uhr
Stefan Steininger
Dann ergänzen Sie bitte auf Seite 6:
"Rente des Zahnärztlichen Versorgungswerkes"

Die Pfändungsfreigrenzen werden ggf. automatische berücksichtigt,

Ihr Einkommen ist hierbei nicht relevant.
30.01.2017 11:54 Uhr
Kund*in
langt es wenn ich das Formular erneut einsende oder muss ich noch Widerspruch einlegen zusammen mit dem Formular?
30.01.2017 12:00 Uhr
Stefan Steininger
Wenn Sie das Formular nebst Titel einsenden, so gilt dies als neuer Antrag. Um die alte Wirkung zu erhalten, können Sie auch Beschwerde einlegen und das Formular übersenden. Manchmal wird dann tatsächlich zu Ihren Gunsten entschieden, wenngleich die Entscheidung eigentlich richtig war.

Wenn Sie es einfach neu einsenden, wird es sofort als neuer Auftrag bearbeitet, allerdings entstehen die Gerichtskosten erneut.
30.01.2017 12:20 Uhr

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