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Jahresbilanz

| Preis: 59 € | Bilanz
Beantwortet von Steuerberater Hendrik Kuhn

Sehr geehrte Damen und Herren,

könnten Sie mir, bitte, bei dieser Frage helfen?
Der Einzelkaufmann Fuchser hat zum 31.12.2014 folgenden Jahresabschluss erstellt:
Aktiva Bilanz zum 31.12.2014 Passiva
Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen (Provision) 12.000 €
Kapital 18.550 €
Bankguthaben 1.470 € Rückstellung für Gewerbesteuer 3.340 €
Kassenbestand 8.830 € USt.- Schuld 410 €
22.300 € 22.300 €
Im anschließenden Geschäftsjahr haben sich die folgenden Geschäftsvorfälle geeignet:
1 Die Provisionsforderung wird vom Kunden auf das Bankkonto
überwiesen
12.000 €
2 Die Miete für die Büroräume für den Zeitraum 01.07.2015 – 30.06.2016
wird an den Hauseigentümer überwiesen
(keine USt; § 4 Nr. 12 UStG)
4.000 €
3 Entnahme in bar 6.000 €
4 Die USt.-Schuld des Vorjahres wird an das Finanzamt überwiesen 410 €
5 Provisionsanspruch entsteht: 42.300 € zzgl. 8.037 € USt = 50.337 €
6 Reisespesen werden in bar verausgabt: 1.100 zzgl. 209 USt 1.309 €
7 Die Gewerbesteuer für das Vorjahr (lt. Steuerbescheid) wird an das
Finanzamt überwiesen
3.340 €
8 Abschlagszahlung auf den Provisionsanspruch (Buchung 5) geht durch
Banküberweisung ein
30.000 €
9 Gehälter der Mitarbeiter werden überwiesen
( Lohnsteuer und Sozialversicherung sind zu vernachlässigen)
3.100 €
10 Portokosten für ein Kundenrundschreiben werden bar gezahlt
(keine USt; § 4 Nr. 11b UStG)
850 €
11 Einkauf von Büromaterial 900 € zuzgl. 171 € USt; Banküberweisung
(das Material wird im Laufe des Geschäftsjahres vollständig verbraucht)
1.071 €
12 Kauf eines Grundstückes für ein neues Geschäftshaus
(Zahlung aus dem Bankkonto; keine USt; § 4 Nr. 9a UStG)
10.000 €
13 Vorauszahlung auf die Gewerbesteuer des laufenden Geschäftsjahres
durch Banküberweisung
4.500 €

Die Frage lautet:

Die Geschäftsvorfälle sind auf T-Konten zu buchen. Die Konten sind abzuschließen. Dabei
ist der Saldo des Vorsteuerkontos (USt.-Aufwand) auf das USt.-Schuldkonto zu übertragen.
Der Gewinn und die sich hieraus ergebende Gewerbesteuer ist zu ermitteln. Für die GewSt
ist von einem Satz von 14 % (entspricht Hebesatz 400 %) auszugehen, Hinzurechnungen
und Kürzungen sowie Freibeträge sind (vereinfachend) nicht zu berücksichtigen.


Hallo,
im Anhang die Buchungen inkl. des Abschlusses. Bei Fragen können Sie sich jederzeit melden.

Freundliche Grüße

Hendrik Kuhn

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