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Führerschein -EU Ausland

| Preis: 33 € | Verkehrsrecht
Beantwortet von Rechtsanwalt Matthias Filz in unter 2 Stunden

Sehr geehrter Herr Filz,

ich habe im Mai 2016 meinen Führerschein abgeben müssen, wegen Punkten (2x Handy am Steuer, 1x Abstand, 1x unerlaubtes Überholen, 1x zu schnell).
Die Führerscheinstelle hat verlangt, dass ich eine MPU mache.

Ich würde jedoch gerne die MPU umgehen- da ich 2008 schon mal eine MPU gemacht habe...

Meine Frage : darf ich mit einem EU_Führerschein in Deutschland Auto fahren, wenn mein Hauptwohnsitz nicht in Deutschland ist und ich nachweisen kann, dass mein Hauptwohnsitz beim erwerben des europäischen Führerscheines schon seit 185Tagen im Ausland ist?

Mit besten Grüßen
Epple


Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

diese Frage würde ich mit NEIN beantworten. Der Entzug der inländischen Fahrererlaubnis bewirkt, dass damit auch das Recht erlischt, ein Fahrzeug im Inland mit einem (ausländischen) EU-Führerschein zu führen, s. § 28 Abs. 4 Nr. 3 FeV. Auch sofern Sie den EU-Führerschein erst nach Ablauf der Sperrfrist im EU-Ausland erworben haben, berechtigt dies nicht, im Inland ein Kfz zu führen. Denn in diesem Fall müssen Sie für eine Inlandsfahrberechtigung erst den Nachweis erbringen, dass Sie wieder zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet sind, § 28 Abs. 5 FeV (=also MPU). Dies entspricht höchstrichterlicher Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgericht (BVerwG Urteil vom 13.02.2014, AZ 3 C 1.13).

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Filz
Rechtsanwalt

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