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Erbe von Eltern nicht angelegt

| Preis: 45 € | Erbrecht
Beantwortet von Rechtsanwalt Bernhard Schulte in unter 1 Stunde

Mein Bruder und Ich haben 2003 jeweils 25.000€ von unserer Tante geerbt. Diese hat mein Vater treuhändisch für uns verwahrt, da wir damals nur 3 Jahre alt waren. Als wir dann volljährig wurden (2018) hat er uns das ganze mitgeteilt, meinte jedoch er könne es uns nicht jetzt direkt geben und, dass wir später nochmal über die Details reden. Gesprochen wurde dann darüber länger nicht mehr (durch Abitur/Studiumsbeginn)

Jetzt sind wir allerdings wieder darauf zu sprechen gekommen und haben erfahren, dass das Geld nicht angelegt wurde. Er hat selbst gesagt, dass er dies nicht hätte tun müssen und würde jedem von uns die 25.000€ auszahlen plus ‚einen kleinen Bonus‘. Laut unserer Mutter war er aber verpflichtet das Geld für uns anzulegen.


Meine Frage ist jetzt:
Hätte er es anlegen müssen (§1642, BGB?) und falls ja, wie viel Geld zusätzlich zu den 25.000 könnte man verlangen, falls überhaupt?

-danke im Voraus


Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Einfachheit halber können wir gerne in der Sache telefonieren. So können auch Rückfragen etc. schnell & unkompliziert beantwortet werden.

Wenn Sie mir Ihre Telefonnummer (vorzugsweise Festnetz) geben, rufe ich Sie gerne zeitnah an. Alternativ können Sie mir natürlich auch hierzu Terminwünsche mitteilen. Mein Angebot ist freibleibend.

Mit freundlichen Grüßen

Schulte

Rechtsanwalt, Datenschutzauditor (TÜV) und externer Datenschutzbeauftragter (TÜV)

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Bewertung des Kunden

Meine Frage (Erbrecht) wurde schnell und zu voller Zufriedenheit beantwortet. Immer wieder gerne!

Kommentare

Insgesamt 3 Kommentare
Bernhard Schulte
27.05.2020 10:44 Uhr
Ansonsten erhalten Sie hier über die Kommentarfunktion innerhalb der von Ihnen gesetzten Deadline eine Antwort von mir.

Mit freundlichen Grüßen
Schulte
Rechtsanwalt, Datenschutzauditor (TÜV) und externer Datenschutzbeauftragter (TÜV)
Kunde
27.05.2020 10:58 Uhr
Guten Tag Herr Schulte,
aufgrund einiger Termine heute wäre mir eine schriftliche Antwort lieber, sofern dies keine zu großen Umstände bereitet.
mfG, V..
Bernhard Schulte
27.05.2020 11:58 Uhr
Sehr geehrte (r) Fragesteller (in),

aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben möchte ich Ihre Frage, wie folgt, beantworten.

Sofern Ihre Tante testamentarisch keine weiteren Vorgaben zur Vermögensverwaltung gemacht hat, halte ich den von Ihnen zitierten § für anwendbar.

Danach hätte Ihr Vater das Geld entsprechend für Sie nach den Grundsätzen einer wirtschaftlichen Vermögensverwaltung anlegen und verwalten müssen. Eine sichere und konservative Anlage ist hier sicherlich ausreichend, wie z.B. ein verzinstes Sparbuch.

Wenn er dies nicht getan hat, mach er sich Schadensersatzpflichtig. In jedem Fall muss er Ihnen natürlich den Betrag von 25 TEUR auszahlen. Darüber hinaus stehen Ihnen meines Erachtens auch entsprechende Zinsen als Schadensersatz - ähnlich wie bei einer Anlage einer Mietkaution - zu. Daher würde ich zumindest eine Verzinsung wie bei einer Mietkaution als Grundlage der Zinsberechnung heranziehen. Einen solchen Zinsrechner (für Mietkautionen) finden Sie hier:

https://www.prinz.law/kautions-zins/

Danach sollte also durchaus ein Betrag von ca. 31 - 32 TEUR hier ausgezahlt werden müssen.

Hoffentlich konnte ich Ihnen weiterhelfen. Über eine positive Bewertung von z.B. 5 Sternen würde ich mich freuen. Falls Sie künftig neue Fragen haben, können Sie mich gerne üerneut kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Schulte
Rechtsanwalt, externer Datenschutzbeauftragter (TÜV) & Datenschutzauditor (TÜV)