Passwort vergessen?
ODER Login mit Google
  • Meine Beratungen
  • Kostenlos registrieren
  • Hilfe & Service
Kostenlose Ersteinschätzung

Einstufung eines Unternehmens als Kleinbetrieb / kommende Kündigungsschutzklage

| Preis: 70 € | Arbeitsrecht
Beantwortet von Rechtsanwältin Uta Ordemann

Guten Tag Frau Ordemann,

aufgrund einer anstehenden Auseinandersetzung mit einem gekündigten Mitarbeiter, würde ich gerne im Vorfeld die Chancen ausloten.

Ich bin geschäftsführender Gesellschafter einer Personaldienstleistungsagentur, die als eigenständige GmbH im Rahmen einer Unternehmensgruppe agiert (Unternehmensgruppe umfasst ca. 250 Mitarbeiter und über 100 Mio. EUR Umsatz). Die Unternehmensgruppe hält 51 % am Unternehmen und ich halte 49 %.
Ich musste von 4 FTE nun auf 2 FTE reduzieren (also sind nur noch ich und ein Mitarbeiter übrig), was dem Charakter eines Kleinunternehmens entspricht.

Das Unternehmen ist so aufgebaut, dass die IT/Telefonie und das Kernysystem eigenständig verwaltet wird. Alle Entscheidungen insbesondere das Vertragsmanagement werden eigenständig von mir getroffen oder müssen im Zweifelsfall mit den Gesellschafter abgestimmt werden.

Die Unternehmensgruppe bietet jedoch Services an, für die wir bezahlen und sie auch nutzen, wie zum Beispiel:
- Marketing Service - Verwaltung der Webseite als Subdomain (Inhalte werden von mir gesteuert)
- Personalabrechnung (Freigaben erfolgen durch mich als GF)
- Finanzbuchhaltung (Freigaben erfolgen durch mich als GF)
- Fuhrpark-Management wird teilweise genutzt
- zusätzlich zur eigenen IT für die Leistungserbringung, können wir auch gegen Gebühr die IT der Gruppe nutzen (was wir nur für zusätzliche Speicherungen und Finanzdatenverkehr nutzen)

Ich gehe davon aus, dass der Mitarbeiter sich in seiner Klage auf die gemeinsamen Services beziehen wird und versuchen wird, das Unternehmen als ein Gemeinschaftsbetrieb darzustellen. Da der Mitarbeiter einen Leasing Wagen nutzt, der über die Gruppe abgerechnet wird und meiner GmbH wieder in Rechnung gestellt wird und die Personalabrechnung über die Lohnbuchhaltung der Gruppe erfolgt, wird er sich darauf stützen.

Ich finde das aber nicht richtig, da ich einen Gemeinschaftsbetrieb so sehe, dass die Unternehmensgruppe einen viel größeren Einfluss als lediglich ein paar Abrechnungsservices ausüben müsste.

Ich freue mich auf Ihre Einschätzung dazu und die zeitnahe Beantwortung der Frage.

Viele Grüße
M. A.

Sehr geehrter Mandant,

vielen Dank für Ihre Anfrage und auch die gewährte Fristverlängerung. Ich habe den Sachverhalt geprüft und auf der Basis der mir vorliegenden Informationen eine rechtliche Ersteinschätzung verfasst, die ich hier gleich gesondert hochlade.

Falls Sie noch Fragen hierzu haben, melden Sie sich jederzeit gern.

Mit freundlichen Grüßen

Uta Ordemann

Rechtsanwältin

War diese Antwort hilfreich?

Sie haben eine Frage im Bereich Arbeitsrecht?

Raten Sie nicht weiter!

Unsere Rechtsanwält*innen geben Ihnen gerne eine kostenlose
Ersteinschätzung zu Ihrem Anliegen.

Jetzt kostenlose Ersteinschätzung einholen


yourXpert:
(Rechtsanwältin)
Termin?
Frage ab 49 €
Tel. 1,99 € / Min
Termin vereinbaren
865 Bewertungen

"Ich bin seit 30 Jahren mit Schwerpunkt im ARBEITSRECHT tätig (Leiterin Personal und Recht eines Verlages; Geschäftsführerin von Wirtschafts- und Arbeitgeberverbänden; RAin für Arbeitsrecht) und berate Sie gern umfassend in Ihren rechtlichen Fragen."
1972 Antworten
ZDF WISO Testsieger

    So funktioniert's

  1. Kostenlose anwaltliche Ersteinschätzung
  2. Unverbindliches Festpreisangebot
  3. Angebot annehmen und Rechtsberatung erhalten
Anliegen schildern
Jetzt zum Newsletter anmelden und die besten Rechts-Tipps erhalten
+ exklusive Gutscheinaktionen für alle Beratungsbereiche