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DHL Nachbelastungen nach fast einem Jahr

| Preis: 19,90 € | Transportrecht
Beantwortet

Wir sind Kunde bei DHL und versenden ca. 10.000-15.000 Pakete im Jahr.
Laut Vertrag stellt, DHL die transportierten Pakete zum 10. 20. Und 30. des jeweiligen Monats in Rechnung. Man hat 30 Tage um die Rechnungen zu beanstanden.
In Januar diesen Jahres bekamen wir jedoch etliche hohe Nachforderungen aus dem vergangen Jahr. (Versende und Nachbelastungen für angebliche Sperrgüter)
Die Abrechnugnsnummer/Kundennummer ist nicht die, die in unseren Verträgen steht. Es ist strittig ob wir die Pakete überhaupt versendet haben. Wir können das nach so langer Zeit nicht mehr eindeutig nachvollziehen.

Fragen: Darf DHL nach so langer Zeit noch nachberechnen?

Darf DHL Sendungen berechnen die auf einer anderen Kundenummer abgerechnet sind?
Diese Abrechnunsnummer könnte von einer alten Firma stammen, die es schon lange nicht mehr gibt.
In wieweit ist DHL in der Beweispflicht über Sperrgut und angeblich von uns aufgegeben Sendungen?

Antwort des Experten

Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst teile ich ihnen mit, dass die allgemeine Verjährung 3 Jahre beträgt.

Es kann aber auch eine kürzere Frist vereinbart werden; grade wenn wie bei Ihnen ein festes Intervall festgelegt ist, wann laufende Rechnungen erfolgen müssen.

Etwas anderes könnte sich ergeben, wenn im Vertrag vereinbart wäre, dass Nachforderungen fur Sperrgut zulässig sind.

Selbst in dem Fall wäre aber die DHL nach den Regeln der Zivilprozessordnung in der Beweispflicht, da hier offenbar die Nummern nicht übereinstimmen.

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Kommentare

Insgesamt 2 Kommentare
Tamas Asthoff
Zusammen gefasst; ich sehe keine Zahlungsverpflichtung.
16.04.2016 10:22 Uhr
Tamas Asthoff
Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant,


Sie finden mich ab April leider nicht mehr auf dieser Plattform.

Bei Fragen zu Ihrem Fall - und auch in allen anderen rechtlichen Fragen- schreiben Sie mir doch einfach eine Email unter

contact at asthoff com


Ich wünsche Ihnen noch ein frohes Osterfest,

T. Asthoff, Bielefeld

Rechtsanwalt
30.03.2018 19:35 Uhr

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