Passwort vergessen?
ODER Login mit Google
  • Meine Beratungen
  • Kostenlos registrieren
  • Hilfe & Service
Kostenlose Ersteinschätzung

Telefonat mit Herrn Hofer Südtirol morgen früh

| Preis: 54 € | Umsatzsteuer
Beantwortet von Steuerberater Steffen Becker

Hier sehen Sie den Nachrichtenverlauf mit Herrn Hofer,
damit Sie schon mal einen Überblick haben:
Guten Morgen C., guten Morgen Thomas,

ich antworte euch immer gerne und ihr könnt mich jederzeit Sachen fragen. Nur ist das jetzt wahrscheinlich meine 10. Mail und ich befürchte, dass Aussagen im Nirgendwo verschwinden und gestern z.B. habe ich erfahren, dass ihr einige Sachen anders entschieden habt, als wir damals besprochen haben und dann kann ich leider die Beratung auch nicht mehr ganz richtig machen, wenn ich ein paar Sachen nicht weiß.

Wenn ich euch richtig verstehe, dann funktioniert es so:

- Der Umsatz läuft über die Winklparade (ihr müsst IVA und Steuern selbst abführen, da euch die Stände dies nicht bezahlen lt. Aussage C. von gestern);
- Der Stand stellt euch eine Rechnung über das Catering (ohne MwSt. da vom Ausland, und ihr müsst die 10% MwSt. in Italien abführen);
- Ihr stellt dem Stand eine Rechnung über die Miete (mit 22% italienischer MwSt., da sich der Stand in Italien befindet – Grundstücksleistung, also MwSt. in Italien)
- Ihr habt Angst, Verluste zu machen (durch MwSt. und Steuern vom Umsatz, durch die MwSt. des Caterings vom Ausland und durch 50% der MwSt. von der Grundstücksmiete)

Es kommen die Fragen, was wäre wenn der Stand die Rechnung so stellt oder was würde passieren, wenn ihr die Rechnung so stellt.

Ich denke, dass es hier um eine Frage geht, welche ihr mit dem Stand selbst klären müsst. Ich meine, die Stände präsentieren sich hier in Bruneck und machen vlt. nicht einen kleinen Umsatz (ca. 10.000 Euro hast du geschrieben von einem Stand). Dann müssten sie auch bereit sein, einen Teil der Steuern zu übernehmen, ansonsten könnten sie in Italien gar nicht auftreten (da sie eine MwSt.-Nummer benötigen würden). Für das Gespräch benötigt ihr die genauen Infos, wie viel Steuern zu zahlen sind und das haben wir ja mehrmals besprochen.

Macht bitte eine genaue Rechnung, was euch übrig bleiben würde. Ich kann die Berechnung auch durchsehen, um zu schauen, ob alles korrekt gerechnet wurde.

Wichtig wäre nur ein paar Tage vorher Bescheid zu wissen, ob alles finanziell so klappt, wie ihr euch das vorstellt.

Wenn noch Fragen sind, bitte ich euch mich telefonisch zu erreichen oder auch nochmals zu einer Besprechung vorbeizukommen. Mails dauern immer sehr lange und diese muss ich euch leider verrechnen.

Danke für euer Verständnis.




Mit freundlichen Grüßen – Cordiali saluti

Dr. Markus Hofer

Wirtschaftsprüfer - Steuerberater
Esperto contabile - Revisore contabile

Von: C. B. [mailto:c.B.@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 9. Oktober 2018 18:38
An: Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner
Betreff: Aw: AW: AW: AW: AW: Street Food Festival - Bruneck

ALLERLETZTE FRAGE:

Ist das korrekt:

Wenn wir einen deutschen Stand haben für den wir 1000 Euro Einnehmen in unsere Kassen,
Dann müssen wir hierfür ja die IVA zahlen.

Dann bekommen wir von Ihm ja die Rechnung für das Catering von 1000 Euro und bezahlen ihm das wieder aus.
Dann müssen wir hierfür ja auch die IVA zahlen.

Somit müssen wir für die deutschen und österreichischen Stände 2 mal die IVA bezahlen oder?
Das wäre ja wirklich schlecht für uns.



Nochmal ich letzte frage für heute versprochen:

Wie würde das Aussehen, wenn uns eine Stand eine Rechnung schreibt für 8000 Euro.
Und wir ihn dazu bekommen, dass er uns die Steuer zahlt, die wir für Ihn abführen?
Das wäre super zu wissen. Die 8000 Euro sind ja eigentlich Brutto inkl. Steuer. Von dem her wissen wir nicht, wie wir das angehen auf der Rechnung,
wenn er bereit ist die Steuer zu zahlen.

Grüsse
C.

Gesendet: Dienstag, 09. Oktober 2018 um 16:11 Uhr
Von: "Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner"
An: "'C. B.'"
Betreff: AW: AW: AW: AW: Street Food Festival - Bruneck
Hallo C.,

wollte dich gerade anrufen.

Wieso ein Fiasko? Wenn 18 Stände sind mit jeweils 10.000 Euro Umsatz, dann sind das 180.000 Euro Umsatz. Das wären netto 163.636 Euro -> 3% davon wären 4.909 Euro -> 24% Steuern wären 1.178 Euro (!!). MwSt. wäre ca. 16.400 Euro, davon müssen 8.200 Euro abgeführt werden.

Insgesamt sind das 1.178 Euro + 8.200 Euro = 9.400 Euro, aufgeteilt auf 18 Stände 522 Euro. Den Betrag müssen sie euch ja überweisen. Das geht wohl oder verstehe ich deine Überlegung nicht?



Mit freundlichen Grüßen – Cordiali saluti

Dr. Markus Hofer

Wirtschaftsprüfer - Steuerberater
Esperto contabile - Revisore contabile

Von: C. B. [mailto:c.B.@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 9. Oktober 2018 15:42
An: Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner
Betreff: Aw: AW: AW: AW: Street Food Festival - Bruneck

Hallo Markus,

wir haben folgendes Problem.
Die Stände haben teilweise einen Umsatz von 10.000 Euro :-(
Wenn das so über uns läuft wäre das finanziell ein Fiasko weil wir für diese die Steuern ja abführen müssen.
Gibt es da keine andere Möglichkeit das noch anders hinzubekommen für solche Umsatzstarke stände?

Würde mich über eine Rückmeldung freuen.
Gerne auch telefonisch

Grüsse
C.
Tel. 348 386 9571




Gesendet: Donnerstag, 04. Oktober 2018 um 14:24 Uhr
Von: "Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner"
An: "'C. B.'"
Betreff: AW: AW: AW: Street Food Festival - Bruneck
Hallo C.,

nein, nicht ihr stellt die Rechnung wegen dem Catering sondern die Stände.

Also die Geldeinnahmen behalten die Stände selbst. Theoretisch müsstet aber ihr das Geld haben (da ja alles auf den Verein läuft). Die Stände stellen euch eine Rechnung für das Catering. Für die Vermietung (400 Euro pro Stand) zieht ihr etwas ab und zum Schluss, müssen euch die Stände noch die Differenz überweisen.

Theoretisch ist die Rechnung folgende:
Nehmen wir mal an dass die Stände 5.000 Euro einnehmen. Das Vermietung macht 400 Euro aus. Die Steuern inkl. MwSt. macht 250 Euro aus.

Der Stand stellt euch eine Rechnung über das Catering in Höhe von 4.350 Euro (5.000 Euro minus 400 Euro minus 250 Euro). Ihr selbst versteuert aber die 4.545,45 Euro (5.000 Euro abzgl. 10% MwSt).

Ginge das für euch?


Mit freundlichen Grüßen – Cordiali saluti

Dr. Markus Hofer

Wirtschaftsprüfer - Steuerberater
Esperto contabile - Revisore contabile

Von: C. B. [mailto:c.B.@gmx.de]
Gesendet: Mittwoch, 3. Oktober 2018 13:23
An: Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner
Betreff: Aw: AW: AW: Street Food Festival - Bruneck

Hallo Markus,

vielen Dank für deine ausführlichen Antworten.

Wegen der Rechnungsstellung haben wir noch Fragen. Tut mir leid.

Wir fragen uns ob die Stände das so akzeptieren, dass wir auf der Rechnung, die uns die Stände schreiben
die Standmiete bzw. Catering abziehen.

Bin mir nicht sicher ob das alternativ auch 2 Rechnungen sein können? Auch wegen verschiedener Steuersätzen wäre das eventuell einfacher?

Also eine Rechnung die Sie an uns stellen über die verkauften Speisen
und wir stellen im Gegenzug eine über eine Cateringsleistung.


Wie würdest du uns die Rechnung vorschlagen, wie Sie aussehen sollte, dass die Stände damit was anfangen können und wir auch?


Sorry fürs nerven.

Grüsse
C. von der Winklparade



Gesendet: Dienstag, 02. Oktober 2018 um 11:47 Uhr
Von: "Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner"
An: "'C. B.'"
Betreff: AW: AW: Street Food Festival - Bruneck
Hallo C.,

das sind jetzt viele Fragen in einer Mail J Ich versuche dir mal zu antworten, bitte schreib mir ob anschließend noch Fragen dazu offen sind…

Generell gilt, dass das gesamte Event unter dem Namen und auf Rechnung des Vereins Winklparade läuft. Man sollte dies so verstehen, als organisiert das nur die Winklparade und die Stände sind nicht eigenständige Unternehmen, sondern geben Essen in Namen der Winklparade aus.

Bgzl. Kassa: Da ihr das Pauschalsystem 398/1991 anwendet, müsst ihr keine Registrierkasse führen. In diesem Sinne müsste das gesamte Event keine einzige Registrierkasse haben, da man davon befreit ist. Wenn ihr jetzt unbedingt eine Registrierkasse wollt, dann sollten diese „ricevute non fiscale“ ausstellen können, denn es kann ja sein ihr eine Kontrolle über die Einnahmen haben wollt. Dies ist besonders wichtig, denn der Vorteil bietet sich ja dadurch, dass es keine Kassa braucht.

Bgzl. Strafe und Finanzpolizei: Ich hoffe mal stark, dass in diesen 2 Tagen keine Kontrolle kommt. Ich habe keine Erfahrungswerte von anderen Events, aber das ist wohl eher unwahrscheinlich. Man müsste ihnen sagen, dass die Winklparade als Verein das Event organisiert und dass ihr das Pauschalsystem habt und deswegen keine Kassa benötigt. Wie viel eine Strafe ausmachen würde, weiß ich nicht. Auch ob sie wirklich die Stände zumachen kann, weiß ich leider nicht, ich denke jedoch nicht.

Bzgl. gekaufte Waren: Es geht ihnen hauptsächlich um die Einnahmen, die der Stand erwirtschaftet, weniger um die Waren, die der Stand gekauft hat. Die Finanzpolizei wird auch keine gesundheitstechnischen Kontrollen durchführen, ob die Lebensmittel korrekt gelagert wurden. Die Lebensmittel kann der Stand ja selbst einkaufen, da sie ja für euch das Catering übernehmen und deshalb die Waren selbst einkauft.

Bzgl. italienische MwSt.: Wir dürfen die Sachen nicht durcheinanderbringen. Ihr habt ja gesagt, dass die Standmiete in der Rechnung mit dem Catering eingerechnet wird, oder? Also die Stände stellen euch eine Rechnung (ohne MwSt.) für das Catering, und ihr zieht die Standmiete ab, ohne direkt eine Rechnung zu stellen oder wollt ihr es jetzt anders machen? Ansonsten müsstet ihr die Rechnung mit der Standmiete mit italienischer MwSt. ausstellen, da sich die Miete auf eine Fläche in Italien bezieht und dort die MwSt. zu bezahlen ist. Das ist Fakt. Weiter unten schreibst du, ob man das mit einrechnen kann. Eben auf dies habe ich immer gedacht. Du schreibst in deiner zweiten Mail wegen der VAT Steuer. Eine Standmiete bezieht sich auf ein Grundstück bzw. einen Ort und die Mwst. ist laut Gesetz an dem Ort abzuführen, also in Italien. Somit muss die MwSt. in Italien gezahlt werden. Deswegen empfiehlt es sich wirklich, dies mit dem Catering zu verknüpfen, wie ich immer dachte, dass ihr das tun wolltet.

Bzgl. Vereinbarung: da müsst ihr eigentlich nichts spezielles hineinschreiben.

Bzgl. Rechnung mit 800 Euro: Meinst du die MwSt.? diese beträgt beim Catering 10%, also müsst ihr 80 Euro abführen

Wegen glaubhaft verkaufen und wegen Kontrolle: Ich denke, dass solche Events sehr oft unter dem Deckmantel eines Vereins abgewickelt werden und dies nicht illegal ist. Das Schlimmste wäre, dass sie sagen, dass der Verein rein gewerblich geführt wird, aber dadurch dass dies nur eine gelegentliche Veranstaltung ist, wird hier sicher nicht viel passieren. Ich kann euch kein Versprechen machen, aber auch bei einer möglichen Kontrolle sollte jemand anwesend sein, der ihnen den Sachverhalt schildern kann und sich auskennt.

Bzgl. dem Gratisessen komme ich nochmals darauf zurück ;-)


Mit freundlichen Grüßen – Cordiali saluti

Dr. Markus Hofer

Wirtschaftsprüfer - Steuerberater
Esperto contabile - Revisore contabile

Von: C. B. [mailto:c.B.@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 2. Oktober 2018 09:04
An: Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner
Betreff: Aw: AW: Street Food Festival - Bruneck

Hallo Markus,

vielen Dank für die Rückmeldung und den Anhang. Das ist schon mal super :-)


Wichtig wäre zu wissen, was uns passieren sollte, wenn die Finanzpolizei kommt und uns das System nicht abnimmt?

Können die die Stände zumachen?

Wie hoch kann da in Normalfall eine Strafe sein?


Wichtig ist es ja für uns auf alle Fragen komplett vorbereitet zu sein wenn Sie kommen.

Wir haben uns folgendes ausgedacht:

Es dürfen nur Kassen von der Winklparade benutzt werde. Jeder Stand hat also eine Kasse wo Winklparade draufsteht. So kommt es auch glaubwürdiger,
dass wir die ganzen Einnahmen verbuchen und am Ende dann eine Rechnung bekommen von dem Stand.

Frage: Wie ist es wenn die Frage kommt, wo die Rechnungen sind für die gekauften waren? Müssen wir diese Waren eigentlich einkaufen und dafür Belege haben,
oder muss das der Stand selbst machen.

Wie ist es wenn ein Stand sagt: er muss die italiänische Mwst nicht bezahlen weil er die Österreichische Steuer in Österreich bezahlt. Wir hatten das beim Street Food Festival in Deutschland kann das sein?

Was müssen wir genau in die Vereinbarung schreiben zwischen den Ständen und uns, damit wir auf der sicheren Seite sind, wenn Kontrollen sind und für uns nur geringe Steuern anfallen? (Leistung und Gegenstand der Rechnung?)

Wenn eine Rechnung von einem Stand aus Deutschland 800 Euro inkl. Steuer beträgt. Wie viel Steuern müssen wir dann Abführen?

Wir haben ja eigentlich eine Standmiete von 400 Euro zzgl IVA. Kann man das vielleicht mit der einen Rechnung verwurschteln, so dass nur noch eine Rechnung ausgestellt werden muss.

Bitte entschuldige die vielen Fragen. Aber eine Finanzprüfung ist bei so einer Veranstaltung sehr wahrscheinlich. Es wäre eine Katastrophe, wenn der Verein danach eine extrem Hohe Strafe zahlen muss oder das allerschlimmste wäre, denn der Stand eine Strafe zahlen muss, weil ich gesagt habe dass das paast. Bzw. Wenn die Finanzpolizei die Stände zumachen könnte, wäre das der Untergang für alle.

Deshalb finde ich das wichtig, alles genau zu wissen ,wie wir das alles glaubwürdig verkaufen können, ohne dass uns oder den Ständen was passiert.

Vielen Dank für deine Hilfe.

Herzliche Grüsse
C.



Gesendet: Montag, 01. Oktober 2018 um 07:09 Uhr
Von: "Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner"
An: "'C. B.'"
Betreff: AW: Street Food Festival - Bruneck
Hallo C.,

ich lege euch das Schreiben bei, in welchem ihr für das Pauschalsystem 398/1991 optiert habt, denn dieses Pauschalsystem ist Voraussetzung, dass ihr keine Registrierkasse haben müsst. Das zeigt bei einer Kontrolle, dass ihr ein Verein seid und somit Erleichterungen habt.

Ein anderes Schreiben kann ich euch leider nicht anbieten, denn z.B. ein Schreiben meinerseits, dass ich diese Variante vorgeschlagen habe, wäre nicht unbedingt hilfreich.


Mit freundlichen Grüßen – Cordiali saluti

Dr. Markus Hofer

Wirtschaftsprüfer - Steuerberater
Esperto contabile - Revisore contabile

Von: C. B. [mailto:c.B.@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 28. September 2018 15:11
An: Dr. Hofer Markus - Ausserhofer & Partner
Betreff: Street Food Festival - Bruneck

Hallo Markus Hofer,

hier ist C. B. von der Winklparade.
Gibt es irgendeine Möglicheit, dass wir von dir ein Schreiben erhalten in Falle einer Kontrolle,
dass wir diese Variante mit dem Catering der Stände in unserem Namen so abgeklärt haben.
Wir sind uns sicher, dass wir dann bei einer Finanzkontrolle so viel schnell in Ruhe gelassen werden,
wenn die Finanzer sehen, dass wir uns darum gekümmert haben.

Wir wären wirklich sehr dankbar, wenn es da eine Möglichkeit gibt.
Gerne kannst du uns mailen oder auch telefonisch erreichen.

Grüsse
C. B.

Teiseggweg 13

39031 Bruneck (IT)

Tel: +39 348 386 9571

Sehr geehrter Herr B.,

ich habe nun mit Herrn Hofer folgendes abgeklärt:

Der deutsche Unternehmer (Marktstand) erbringt eine sonstige Leistungen als "Catering". Kein Warenverkauf. Da er an einen Unternehmer im umsatzsteuerlichen Sinne in Italien liefert (Verein), ist der Ort der sonstigen Leistung in Italien. Der Umsatz ist somit nicht in Deutschland sondern in Italien umsatzsteuerbar. Der Deutsche schreibt eine Rechnung ohne Umsatzsteuer mit Heinweis auf § 13b UStG und Reverse-Charge.

Herr Hofer sagte mir, dass auf diese sonst. Leistung "Catering" Umsatzsteuer von 10% vom Verein abzuführen sind.

Das wäre die günstigste Variante.

Wie Sie jetzt preislich vorgehen (900 € oder 1.000 €), liegt an Ihnen und Ihren Geschäftspartnern.

Mit freundlichem Gruß

Steffen Becker

Steuerberater

War diese Antwort hilfreich?

Sie haben eine Frage im Bereich Umsatzsteuer?

Raten Sie nicht weiter!

Unsere Rechtsanwält*innen geben Ihnen gerne eine kostenlose
Ersteinschätzung zu Ihrem Anliegen.

Jetzt kostenlose Ersteinschätzung einholen

Kommentare

Insgesamt 4 Kommentare
Kund*in
Hallo Herr Becker,

es geht um die Frage ob Stände mit dieser EORI Genehmigung/Nummer tatsächlich in Italien mit Ihrem Verkaufswagen das in Italien verkaufen dürfen. Wir haben einen Stand der darauf besteht das so zu machen.

Grüsse
C. B.
12.10.2018 11:24 Uhr
Steffen Becker
Bitte fragen Sie hierzu Herrn Dr. Hofer. So, wie ich ihn verstanden habe, wird in Italien keine Meldung dieser Umsätze gemacht sondern nur der errechnete Steuerbetrag an den Staat überwiesen, es erfolgt anscheinend keine Abfrage der USt-ID-Nr.
12.10.2018 14:23 Uhr
Kund*in
Hallo Herr Becker, d.H. im Enddefekt, dass die EORI Nummer wahrscheinlich hier nicht gültig ist? Ich erreiche leider Dr. Hofer nicht :-(
12.10.2018 14:36 Uhr
Steffen Becker
Sie können mich anrufen
12.10.2018 15:04 Uhr

yourXpert:
(Steuerberater)
Termin?
Frage ab 49 €
Tel. 2,79 € / Min
Chat 2,79 € / Min
Termin vereinbaren
28 Bewertungen

"Steuerliche Beratung von Privatpersonen und Unternehmen nach deutschem Steuerrecht."
49 Antworten
ZDF WISO Testsieger

    So funktioniert's

  1. Kostenlose anwaltliche Ersteinschätzung
  2. Unverbindliches Festpreisangebot
  3. Angebot annehmen und Rechtsberatung erhalten
Anliegen schildern
Jetzt zum Newsletter anmelden und die besten Rechts-Tipps erhalten
+ exklusive Gutscheinaktionen für alle Beratungsbereiche