E-Mail oder Benutzername: Passwort: Passwort vergessen?
ODER Login mit Google
  • Kostenlos registrieren
  • Hilfe & Service
Zurück zu allen Antworten

yourXpert:
(Steuerberater)
online





zertifiziert
Dieser Experte hat seine Qualifikation nachgewiesen und ist von uns zertifiziert!

Geld-Zurück-Garantie
Geld-Zurück-Garantie: Dieser Experte bietet Ihnen für X-Mails eine Geld-zurück-Garantie: War die Beratung inhaltlich nicht korrekt, erhalten Sie Ihr Geld zurück!
"Freundlich, schnell und zuverlässig. Steuerliche Antworten für Arbeitnehmer, Rentner, Vermieter und Selbständige. Ich nehme mir Zeit, Ihre Lebenssituation und Ihr Anliegen genau anzuschauen, damit Sie die optimale steuerliche Lösung finden."
yourXpert wurde ausgezeichnet
Online-Beratung
Testsieger
in der
ZDF-Sendung WISO
Im Test: 5 Anbieter
Sendung vom 28.10.2013
Kundenmeinungen
Qualifizierte Experten
Bereits 15.315 Kundenbewertungen bestätigen den hohen Beratungsstandard unserer Experten!

» Mehr dazu hier

Steuerliche Behandlung einer Provisionszahlung

| Preis: 33 € | Einkommensteuererklärung
Beantwortet von Steuerberater Bernd Thomas in unter 1 Stunde

Sehr geehrter Herr Thomas,

mein Mann war vom 01.06.2017 bis zum 15.01.2018 als Verkäufer in einem Möbelgeschäft beschäftigt.
Bei einem Güte-Termin vor dem Arbeitsgericht HH wurde ihm für die Zeit eine Umsatzprovision von 1.700 Brutto zugestanden. Dazu kommen noch 300 Euro für nicht abgeführte aber einbehaltene Beträge im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge.
Von den 2.000 Euro brutto wurden nun 997,22 Euro ausgezahlt. Er ist Steuerklasse 4, keine Kinder, keine Kirchensteuerpflicht. Uns erscheint der Netto-Betrag sehr wenig.


Sehr geehrte Fragestellerin,

der ehemalige Arbeitgeber behält bei der Auszahlung Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag sowie die Arbeitnehmeranteile an der Sozialversicherung ein. Dabei berücksichtigt er die Lohnsteuerklasse und andere Merkmale (Kinderfreibetrag etc.). Diese Angaben bekommt der Arbeitgeber elektronisch über das ElStAM-Verfahren übermittelt.

Falls Ihr Mann inzwischen eine andere Beschäftigung hat, dann ist gegebenenfalls die Lohnsteuerklasse 6 anzuwenden. Aufgrund der Höhe der Abzüge vermute ich, dass der Arbeitgeber dies so gemacht hat. Dies wäre jedoch nicht zu beanstanden. Ein Auszahlungsbetrag in der genannten Höhe iwäre demnach nicht unplausibel.

Der (ehemalige) Arbeitgeber ist jedoch verpflichtet, Ihrem Mann eine Lohnabrechnung zu erteilen, ebenso eine Lohnsteuerbescheinigung für das Kalenderjahr. Wenn Sie eine Lohnabrechnung erhalten haben, bitte ich Sie mir diese zur Verfügung zu stellen, dann kann ich mir diese Abrechnung ansehen und etwas genauer Auskunft geben. Ansonsten fordern Sie die Abrechnung beim Arbeitgeber an.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Thomas

Steuerberater

War diese Antwort hilfreich?

Sie haben eine Frage? Holen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich Angebote unserer Experten ein!

Nach dem Einstellen Ihrer Frage erhalten Sie individuelle Preisangebote unserer Experten, aus welchen Sie einfach das für Sie passende Angebot auswählen können!

Unsere Experten stehen Ihnen jetzt zur Verfügung. Stellen Sie jetzt Ihre Frage!

Hier kostenlos und unverbindlich Angebote einholen!

Kommentare

1 Kommentar
Kunde
07.03.2018 17:00 Uhr
Sehr geehrter Herr Thomas,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Mein Mann hat in der Tat wieder eine Beschäftigung. Allerdings erst seit dem 15. Februar. Ich habe die Unterlagen einmal hochgeladen. Vielleicht ergeben sich ja noch neue Erkenntnisse.
Vielen Dank