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Korrekturlesen Schreiben Buchautor an insolventen Verlag wg. Rechterückforderung

| Preis: 150 € | Urheberrecht
Beantwortet von Rechtsanwalt Stefan Steininger in unter 2 Stunden

Guten Tag,

mein Verlagspartner, ein Verlag, wird von einem Insolvenzverwalter betreut. Die Autoren werden nun gefragt, ob ihre Titel vom Aufkäufer des insolventen Verlags, ebenfalls ein Verlag (an dem der Insolvenzverwalter beteiligt ist) - die Titel zu gleichen Konditionen weitergeführt werden dürfen.

Daraus folgere ich, dass ich jetzt die Möglichkeit habe, alle dem insolventen Verlag eingeräumten Rechte - zurückzufordern. Dies will ich in einem Schreiben (.docx, 265 Wörter) bekunden und will das aber der Sicherheit halber von einem Ihrer Experten gegengelesen haben um Fehler zu vermeiden.

Wäre das möglich und wieviel würde das kosten?

Freundliche Grüße aus Aachen,
N. K.

Sehr geehrter Fragesteller,

das von Ihnen vorformulierte Schreiben ist juristisch nicht genau so formuliert, wie man es als Anwalt machen würde.

Aber Sie haben den wesentlichen Inhalt vollständig erfasst und machen darin deutlich, was Sie möchten.

Dass Sie letztendlich kein "Rücktrittsrecht" haben ist insoweit nicht schädlich.

Tatsächlich kann der nicht mehr existente Verlag (nach Löschung in Folge der Insolvenz) keine Rechte mehr haben. Die Rechte selbst können nicht übertragen, sondern nur lizensiert werden. Daher wurde Ihnen das Angebot unterbreitet.

Dies können Sie mit dem gefertigten Schreiben so zum Ausdruck bringen.

Sollten sich noch weitere Probleme ergeben, können Sie sich gerne an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen

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Schneller Einsatz. Hilfreich und zielführend. Bin zufrieden. Vielen Dank. :-) verifiziert

Kommentare

Insgesamt 9 Kommentare
Kund*in
Hallo Herr Steininger,
danke fürs "Geraderücken"! ;-)

D. h., ich ändere im Text "Rücktrittsrecht"... in "sehe von der weiteren Lizensierung ab" um, richtig?
30.05.2018 14:25 Uhr
Stefan Steininger
So können Sie es machen! Viel Erfolg und alles Gute.
30.05.2018 14:27 Uhr
Kund*in
Vielen Dank! :-)
30.05.2018 14:28 Uhr
Kund*in
Was hätte es denn gekostet, wenn Sie mir den Brief juristisch einwandfrei formuliert hätten?
30.05.2018 14:31 Uhr
Stefan Steininger
Hier hätte ich einen Betrag von € 250 angesetzt. Aber das war bei Ihnen ja nicht nötig.
30.05.2018 14:33 Uhr
Kund*in
Enn ich Ihnen noch einmal 100 bezahle - machen Sie das?
30.05.2018 14:40 Uhr
Kund*in
Einverstanden. Können Sie mir einen vorrübergehenden Kurztext für den nervenden Ex-Verleger absegnen:

"Ich hatte gestern Abend noch ein Gespräch mit einem Freund, einem Rechtsanwalt, der mir dringend angeraten hat auf weitere Lizensierungen zu verzichten. Das hat mich überzeugt.

Ich bin also nicht damit einverstanden, dass die Verlagsrechte der von mir verfassten Titel an den Eifelbild-Verlag übergehen.


Das offizielle Schreiben ist gerade in Arbeit und wird dem Regionalia Verlag morgen zugestellt."

... oder kann das kürzer? Wird per E-Mail gesendet

30.05.2018 14:51 Uhr
Stefan Steininger
Ist okay, senden Sie es so an und akzeptieren Sie bitte mein Angebot des Zusatzauftrages. Ich melde mich dann am Freitag mit dem Text.
30.05.2018 14:55 Uhr
Kund*in
In Ordnung! Danke. ;-)
30.05.2018 14:55 Uhr

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