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Kontopfändung durch FA im laufenden Verfahren

| Preis: 91 € | Einkommensteuererklärung
Beantwortet von Steuerberater Dipl.-Kfm. Dr. Rainer Schenk in unter 2 Stunden

ich bin Rentner. hatte eine steuerschätzung mit der aufforderung eine erklärung abzugeben.
habe versucht eine ratenzahlung zu erreichen. habe die erklärung abgegeben. trotzdem wurde eine kontopfändung durchgeführt. in der schätzung war ein fehler. es wurden mieteinnahmen deklariert die es nicht gab. wurde schriftlich vom FA eingeräumt. ich habe keine ablehnung der ratenzahlung erhalten. habe einen endlosen schriftwechsel geführt um eine ratenzahlung zu erreichen.
War die kontopfändung rechtens ?

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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zunächst einmal vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auch aufgrund Ihrer Angaben und vor dem Hintergrund Ihres Einsatzes im Rahmen einer Erstberatung auf yourXpert gerne beantworte. Die Beantwortung erfolgt gemäß der von Ihnen vorgenommen Sachverhaltsschilderung. Fehlende oder fehlerhafte Angaben zu den tatsächlichen Verhältnissen können das rechtliche Ergebnis durchaus beeinflussen.

Ein Antrag auf Ratenzahlung hemmt bis zu dessen Genehmigung grundsätzlich keine Vollstreckung. Diese wird wohl auch angekündigt worden sein. Zudem hätte man gleichzeitig Antrag auf Aussetzung der Vollziehung stellen können. Man hätte dann Antrag auf Vollstreckungsstop schrifltich stellen müssen. Bis zu dessen Entscheidung wäre wohl eine Vollstreckung unverhälntismäßig gewesen. Wäre dennoch eine Vollstreckung erfolgt, hätte man allerhöchstens eine Amtshaftung wegen eines etwaigen Schadens ableiten können.

Gerne stehe ich Ihnen für eine Rückfrage zur Verfügung und im Übrigen würde ich mich, für den Fall, dass Sie mit meiner Beratung zufrieden waren, über eine positive Bewertung hier auf yourXpert sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

 Dr. Rainer Schenk                                                                                     Steuerberater/Certified Tax Advisor                                                                               KANZLEI DR. SCHENK                                                                                             Zertifizierte Steuerkanzlei                                                                                       www.kanzlei-schenk.eu 

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Kommentare

Insgesamt 6 Kommentare
Dr. Rainer Schenk
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ihre Fragestallung war sehr allgemein gehalten. Was von Ihnen konkret unternommen wurde, haben Sie nicht geschildert. Insofern musste ich im Konjunktiv antworten. Meiner Meinung nach haben Sie bestimmte Dinge nicht getan und daher war die Vollstreckung wohl rechtens. Ich bitte Sie daher, die Bewertung zurückzunehmen. Gerne können Sie auch die Geld zurück Garantie in Anspruch nehmen.

MfG Dr. Schenk
24.05.2018 11:42 Uhr
Kund*in
ratenzahlung zu erreichen. habe die erklärung abgegeben. trotzdem wurde eine kontopfändung durchgeführt. in der schätzung war ein fehler. es wurden mieteinnahmen deklariert die es nicht gab. wurde schriftlich vom FA eingeräumt. ich habe keine ablehnung der ratenzahlung erhalten.

was ist daran nicht konkret und allgemein.
Lassen sie jetzt diese Antworten. Schciken Sie dann lieber das Geld zurück.
24.05.2018 11:47 Uhr
Dr. Rainer Schenk
Sehr geehrter Ratsuchender, "Geld zurück" müssen Sie hier im System bitte anfordern.

MfG Dr. Schenk
24.05.2018 11:51 Uhr
Dr. Rainer Schenk
Wenn Sie einen Antrag auf Ratenzahlung gestellt haben, dann ergeht ein Verwaltungsakt. Entweder wird er abgelehnt oder ihm zugestimmt. Das Ganze wird schriftlich mitgeteilt. Wenn dies nicht der Fall war, ist eine Vollstreckung daher möglich gewesen, wenn auch ggf. unbillig.
24.05.2018 11:54 Uhr
Kund*in
Ich habe den Antrag gestellt das hatte ich mitgeteilt. Dieser ist nicht abgelehnt und weiterhin gibt es eine Steuererklärung die noch nicht bearbeitet ist aber dort vorliegt und in der Steuerschätzung war ein anerkannter Fehler bezüglich der Vermietung.
Das hatte ich aber alles bereits geschreiben.
24.05.2018 12:12 Uhr
Dr. Rainer Schenk
Da ja nun die Vollstreckung faktisch erfolgte, wäre es nur möglich, gegen diese Entscheidung vorzugehen undRechtsmittel einzulegen, um diese Vollstreckung wieder aufheben zu lassen. Eine tiefere Prüfung ist aber nur mit allen relevanten Schriftstücken möglich. Das mache ich gerne für Sie im Rahmen dieser Erstberatung
24.05.2018 12:27 Uhr

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