E-Mail oder Benutzername: Passwort: Passwort vergessen?
ODER Login mit Google
  • Kostenlos registrieren
  • Hilfe & Service
Zurück zu allen Antworten

yourXpert:
(Rechtsanwalt)
online





zertifiziert
Dieser Experte hat seine Qualifikation nachgewiesen und ist von uns zertifiziert!

Geld-Zurück-Garantie
Geld-Zurück-Garantie: Dieser Experte bietet Ihnen für X-Mails eine Geld-zurück-Garantie: War die Beratung inhaltlich nicht korrekt, erhalten Sie Ihr Geld zurück!
"Als Mandant stehen Sie mit Ihrem Rechtsproblem immer an erster Stelle. Auf dieser Grundlage berate ich Sie juristisch fundiert, interessengerecht, wirtschaftliche Gesichtspunkte nicht außer Acht lassend."
yourXpert wurde ausgezeichnet
Online-Beratung
Testsieger
in der
ZDF-Sendung WISO
Im Test: 5 Anbieter
Sendung vom 28.10.2013
Kundenmeinungen
Qualifizierte Experten
Bereits 15.255 Kundenbewertungen bestätigen den hohen Beratungsstandard unserer Experten!

» Mehr dazu hier

Google Rezension

| Preis: 33 € | Zivilrecht
Beantwortet von Rechtsanwalt Karlheinz Roth

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe vor einiger Zeit eine Personalagentur negativ bewertet. Der Bewertung ging ein schriftlicher, sowie telefonischer Kontakt voraus.

Vor wenigen Tagen erhielt ich in dieser Sache ein Anwaltsschreiben worin meine Angaben als nicht den Tatsachen entsprechend und somit als Schmähkritik gewertet werden. Dies kann ich anhand dem angefügten Dokumenten (siehe Datei: "Email v Fr. Koban") widerlegen. Aus dem Auszug der Emailkorrespondenz geht eindeutig hervor, dass ich mein Zitat: ".....das Nervt...." aus meiner Bewertung belegen kann, aus meiner Sicht sind die Forderungen von Frau Koban haltlos, da die Darstellung meiner Bewertung entweder auf meinem subjektiven Empfinden beruhen und/ oder anhand des Schriftverkehrs belegbar sind.

Ich bitte Sie in dieser Sache um Ihre fachliche Einschätzung und ein kurzes Statement wie ich mich in diser Sache verhalten soll. Ist der Angelegenheit genüge getan dem gegnerischen Anwalt mittels der Email zu beweisen, dass Frau Koban sich in der Tat mir gegenüber so geäußert hat und kann ich, im Falle, dass ich im recht bin, die hier entstandenen Kosten geltend machen ?


Mit freundlichen Grüßen,

M. E.


Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte:

Ich habe die hier hochgeladenen Dokumente in Augenschein genommen und zu der Auffassung gelangt, dass keine falsche Tatsachenbehauptung vorliegt.

Der E-Mail-Schriftverkehr spricht insoweit für Sie. Dies können Sie dem Anwalt der Gegenseite gegenüber auch dokumentieren.

Die Kosten, die hier für die Beratung aufgelaufen sind, können Sie allerdings nicht geltend machen, weil die Voraussetzungen hierfür nicht gegeben sind.

Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Fragen Sie gerne nach, wenn etwas unklar geblieben ist, damit Sie hier zufrieden aus der Beratung gehen.

Einer positiven Bewertung sehe ich entgehen.

Gerne höre ich von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Karlheinz Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

War diese Antwort hilfreich?

Sie haben eine Frage? Holen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich Angebote unserer Experten ein!

Nach dem Einstellen Ihrer Frage erhalten Sie individuelle Preisangebote unserer Experten, aus welchen Sie einfach das für Sie passende Angebot auswählen können!

Unsere Experten stehen Ihnen jetzt zur Verfügung. Stellen Sie jetzt Ihre Frage!

Hier kostenlos und unverbindlich Angebote einholen!