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| Preis: 200 € | Schenkungssteuer
Beantwortet von Steuerberater Eduard Bardorf

Einverstanden mit 200 EUR, werden überwiesen!


Sehr geehrter Ratsuchender,

ich habe im Anhang meine Berechnungen und Ausführungen übermittelt.

Für ein kurzes Feedback stehe ich noch zur Verfügung.

Sinnvoll wäre eine Erbausschlag von Neffen u. Nichten zu Ihren Gunsten gegen Abfindung bzw. der Nachweis eines Ausgleichsanspruchs. Es bestünden dann die Möglichkeit nach dem Verwandtschaftsgrad "Mutter" besteuert zu werden.

Die Steuerberechnung wäre der "Worst-Case".

Falls der Vorgang noch nicht entgültig geurkundet wurde, sollte auch Versuch werden, dass die Kinder Ihrer Schwester klar stellen, dass Ihnen das Haus zustehen soll, weil .....

Wenn es eine Ausschlagung Ihrer Schwester mit der Zielsetzung gab auch gegenüber Ihnen etwas auszugleichen, wäre gut dies klarzustellen, da Ausgleichswerte immer als vom Erblasser erworben gelten (§2057a BGB).

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen und würde mich über eine positive Bewertung freuen.

Mit freundlichem Gruß

Eduard Bardorf, StB/vBP

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiter helfen.

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Kommentare

Insgesamt 12 Kommentare
Kunde
30.04.2020 00:58 Uhr
Sie müssen mit der Antwort nicht bis zur Deadline warten!! Nicht das der Feiertag wieder alles vermasselt.
Kunde
30.04.2020 03:28 Uhr
Wenn Neffe mir 91.438 EUR schenkt, dann werden 71.400 EUR doch mit 15% versteuert, dann läge die Steuer bei 10.710 EUR (so laut üblicher online Schenkungssteuer-Rechner) Demnach wäre mit einer Gesamtsteuerbelastung von 21.420 EUR (wegen Hinzunahme Nichte) zu rechnen. Wieso liegt das nach Ihnren Berechnungen doppelt so hoch???
Eduard Bardorf
30.04.2020 12:14 Uhr
Sorry, ich war in die falsche Spalte geruscht.
Der halbe Betrag stimmt. Können Sie mit meinen weiteren Anmerkungen etwas anfangen.
Wurde der Vorgang schon beurkundet?
MfG Eduard Bardorf
Kunde
30.04.2020 15:18 Uhr
Ich habe schon unterschrieben, aber mein Neffe hat am folgenden Dienstag den Termin bei seinem Notar zur Unterschrift. Von einer Schenkungssteuer von 21.420 EUR war ich grob schon ausgegangen. aber was soll ich meinen Neffen jetzt noch überreden, den juckt doch die Höhe der Schenkungssteuer nicht.
In welchem Fall sollten denn wir alle 3 besser darstehen? Können Sie denn Ihr Dokument noch in Korrektur zur Verfügung stellen?
Eduard Bardorf
30.04.2020 20:19 Uhr
Wäre für eine Bewertung dankbar.
Alle Fragen geklärt? Der Ausgleichsanspruch sollte zwischen den Parteien beziiffert werden, damit die Rechtsbeziehung / der Verwandschaftsgrad Mutter eine Besteuerung nach der Mutter zulässt.

MfG
Eduard Bardorf
Kunde
30.04.2020 21:59 Uhr
Danke für die Korrektur pdf, aber wie schon bei der ersten sind mir gerade bei den wertvollen textlichen juristischen Anmerkungen fehler aufgefallen, die wohl daher rühren, dass das pdf aus einem exel Dokument generiert wurde, das wirkt leider nicht sehr professionell. Können Sie da nochmal nachsehen, da ich sowas ungerne in eine Bewertung einfließen lassen möchte?
Kunde
30.04.2020 22:50 Uhr
Nun ist mir gerade an der Steuerberechnung noch etwas aufgefallen: wieso setzen Sie bei PKW, Barren und Bares nicht die 1/2 1/4 1/4 Regel an?
Würde man das machen, ergäbe sich eine Schenkungssteuer von gesamt: 21.480 EUR
Eduard Bardorf
01.05.2020 19:38 Uhr
Sorry, es war eine absolute Verküpfung in Excel die sich durchschleppt. Ich lade nochmals die korrigierte Datei hoch.
Gruß
Eduard Bardorf
Eduard Bardorf
01.05.2020 19:55 Uhr
Diesmal als Excel. Jetzt passt das Ganze.
MfG Eduard Bardorf
Kunde
01.05.2020 20:17 Uhr
Können Sie mir den Rundungsbetrag 91.400 EUR erklären, müsste doch eigentlich 91.600 EUR sein?
Die Rechtschreibung na ja ...
Kunde
01.05.2020 20:19 Uhr
Ich meine für 200 EUR kann man schon etwas verlangen. Ich kann ja nicht mit fehlerbehaftete Dokumente in weitere Diskussionen leiten ...
Eduard Bardorf
17.05.2020 23:32 Uhr
Finde Ihre Bewertung nicht OK. Sie haben aus meiner Sicht nicht verstanden, dass der Schwerpunkt nicht die Berechnung, sondern die Beratung darum herum war.

Ich hoffe, Sie konnten mit den Beratungspunkten etwas anfangen. Die Textung war etwas abgehackt, weil ich wegen des Platzes ein einer Excelzeile
zeilenweise ausgeschnitten und wieder eingefügt habe. Das war meine erste Beratung hier und ich habe aus der Abwicklung dazu gelernt.

Die Berechnung lief zugegeben etwas unglücklich, weil Excel und nicht wie standardisiert über ein fertiges Berechnungstool, da hierfür ein Mandant zeitaufwändig angelegt wird.

Wäre für eine Korrektur der Bewertung dankbar.
Eine übliche Beratung hätte ich einer Kanzlei mit Berechnung aus dem Steuerprogramm, dann sicher ohne Differenzen, ca. 800 € plus Steuer ausgemacht. Hier erhält der Berater 65% des Honorars als Bruttowert. Kein für den Berater lohnendes Geschäft.

Mit freundlichem Gruß
Eduard Bardorf