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Arbeitsrechtliche Abmahnung schreiben lassen
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Abmahnung Arbeitsrecht schreiben

Abmahnung Arbeitsrecht schreiben

Ihr Mitarbeiter kommt ständig zu spät? Oder erlaubt sich längere Pausen als vorgeschrieben? Sie oder er missachten Pflichten ohne eine ordnungsgemäße Rechtfertigung? Dann dürfen Sie als Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen. Sollten Sie wegen des Verhaltens des Arbeitnehmers sogar eine Kündigung in Betracht ziehen, könnte die vorherige Abmahnung eine Voraussetzung sein, ohne welche die Kündigung unzulässig wäre. 

Allerdings ist eine Abmahnung nicht einfach so geschrieben oder ausgesprochen. Im Gegenteil: Sie erfordert eine gründliche rechtliche Absicherung, damit die Abmahnung auch vor Gericht Bestand hat. Ebenso ist die Einhaltung von formellen Voraussetzungen notwendig, um die typischen Funktionen der Abmahnung zu gewährleisten: Warnfunktion für den Arbeitnehmer, Dokumentation- und Beweisfunktion für den Arbeitgeber. 

Da die rechtlichen Voraussetzungen häufig undurchsichtig sind, ist es ratsam die Abmahnung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt von yourXpert erstellen zu lassen.

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Leistungsumfang

Im Festpreis enthaltene Leistungen
Überprüfung des Abmahngrundes durch einen spezialisierten Experten.
Sichere Erstellung der Abmahnung durch einen Anwalt.
Kostenlose Verbesserung des Abmahnschreibens, falls Sie unzufrieden sind.
Empfehlung zu weiterem Vorgehen nach der Abmahnung.

So einfach funktioniert's: Abmahnung Arbeitsrecht schreiben

1. Detaillierte Angaben bezüglich des Fehlverhaltens des Arbeitnehmers machen, etwaige Nachweise hochladen

  • z.B. Daten der Zeiterfassung, Notizen o.ä.

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  • Paypal, Sofortüberweisung, Kreditkarte (VISA, Mastercard), Vorkasse

 3. Sichtung der Unterlagen und Erstellung durch einen yourXpert-Anwalt

  • Bearbeitungszeit: 2 Tage, auf Wunsch auch innerhalb von 24h oder 12h möglich

4. Fertigstellung

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Ratgeber: Arbeitsrechtliche Abmahnung - ein vielseitiges Instrument?

(Lesezeit ca. 6 Minuten)

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die arbeitsrechtliche Abmahnung ist ein wichtiges Instrument des Arbeitgebers, um seinen Arbeitnehmer vor gravierenden Konsequenzen bei wiederholten Fehltritten zu warnen.
  • Zwar gibt es keine starren Fristen zur Abmahnung, allerdings sollte auch nicht zu schnell abgemahnt werden, um weitergehende Rechte nicht zu verlieren.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist eine arbeitsrechtliche Abmahnung und wofür brauche ich sie?
  2. Welche Voraussetzungen hat eine Abmahnung?
  3. Gibt es für mich als Arbeitgeber Fristen für eine Abmahnung?
  4. Was beinhaltet eine sichere Abmahnung?
  5. Welche Möglichkeiten hat der Arbeitnehmer, sich gegen die Abmahnung zu wehren?
  6. Warum sollte ich eine Abmahnung nicht selbst verfassen?

1. Was ist eine arbeitsrechtliche Abmahnung?

Die arbeitsrechtliche Abmahnung (in Abgrenzung zur urheberrechtlichen Abmahnung, welche hier behandelt wird) ist das wichtigste Mittel des Arbeitgebers, den Arbeitnehmer zu ermahnen. Allerdings ist die Abmahnung gleichzeitig auch das gravierendste Mittel, welches der Arbeitgeber zur Ermahnung einsetzen kann. Die Abmahnung ist vor allem abzugrenzen von der einfachen Ermahnung - welche im Vergleich das mildere Mittel darstellt. 

Der Ermahnung fehlt es an der klassischen "Warnfunktion", welche die Abmahnung mit sich bringt. Insofern fehlt es der Ermahnung an der Androhung von arbeitsrechtlichen Folgen (insbesondere der Kündigung). Der Unterschied besteht also gerade nicht darin, dass die Ermahnung meist mündlich und die Abmahnung prinzipiell immer schriftlich erfolgt. Im Gegenteil: Auch eine Abmahnung kann mündlich erfolgen, genauso wie eine Ermahnung schriftlich erfolgen kann. Sie unterscheiden sich maßgeblich in der Funktionsweise. 

Die Abmahnung bezweckt vor allem die Warnung an den Arbeitnehmer, dass dieser sein Verhalten ändern muss - sonst droht ihm die Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Dies wird rechtlich als "Warnfunktion" umschrieben. Daneben erfüllt die Abmahnung noch zwei weitere wichtige Funktionen: Zum Einen eine "Dokumentationsfunktion", auch umschrieben als "Beweisfunktion". Das bedeutet, dass die Abmahnung als (häufig) eine der Kündigung vorhergehende Voraussetzung auch als Beweis dienen kann. Der Arbeitnehmer wurde gemahnt, sein Verhalten zu ändern - daher ist es auch ratsam, eine Abmahnung schriftlich erfolgen zu lassen. Andernfalls könnte der Beweiszweck sich schwierig gestalten. Des Weiteren hat die Abmahnung auch eine "Hinweisfunktion". Mittels der Hinweisfunktion soll dem Arbeitnehmer aufgezeigt werden, dass ein ganz bestimmtes Verhalten seinerseits vom Arbeitgeber als Verletzung seiner vertraglichen Pflichten angesehen wird. 

Die rechtliche Grundlage für Abmahnungen findet sich in § 314 Abs. 2 Satz 1 BGB. Die einzelnen Anforderungen an die Kündigung sind allerdings dort nicht niedergelegt. Wie so vieles im Arbeitsrecht, ist auch dieses nicht durch Gesetz festgelegt worden, sondern durch höchstrichterliche Rechtsprechung. 

Zusammengefasst: Die Ermahnung zeigt dem Arbeitnehmer ein Fehlverhalten auf, ohne die Kündigung anzudrohen - ihr mangelt es an der wichtigen Warnfunktion. Die Abmahnung hingegen ist eine (meist) schriftliche Mahnung an den Arbeitnehmer, dass ihm bei wiederholten Fehlverhalten die Kündigung droht. 

2. Welche Voraussetzungen hat eine Abmahnung?

Die Abmahnung im Arbeitsrecht hat mehrere wichtige Voraussetzungen. Die wohl wichtigste und häufig vergessene ist, dass eine Abmahnung nur Wirkung für Umstände hat, die auf dem Verhalten des Arbeitnehmers beruhen. Diese Abgrenzung ist häufig schwierig, wenn doch essentiell. Klare Fälle und entsprechende Schulbeispiele sind das häufige Zu-Spät-Kommen oder das mehrfache Nichteinhalten von Pausenzeiten oder Abgabefristen - kurz: Verhaltensbedingte Pflichtverletzungen. Diese Art der Einteilung findet ihren Ursprung im Kündigungsschutzgesetz (kurz: KSchG). Findet dieses Anwendung, so sind (ordentliche) Kündigungen nur bei sozialer Rechtfertigung möglich - und die soziale Rechtfertigung findet sich in personenbedingten, verhaltensbedingten oder betriebsbedingten Gründen. 

Für verhaltensbedingte Kündigungen ist die Abmahnung in den allermeisten Fällen eine Grundvoraussetzung. Die wenigen Ausnahmen betreffen Fehlverhalten, welches so gravierend ist, dass das Vertrauensverhältnis nachhaltig zerstört ist und das Warten auf Besserung dem Arbeitgeber nicht zuzumuten ist. 

Im Einzelnen muss die Abmahnung nun folgende Anforderungen erfüllen:

  • Das Fehlverhalten des Arbeitnehmers muss konkret benannt sein. Beispiel: "Am Mittwoch, den 23.08.2017, sind Sie um 9:43 Uhr zur Arbeit erschienen. Ihre Arbeitszeit beginnt laut Arbeitsvertrag um 9:00 Uhr. Damit haben Sie Ihre Arbeit ohne einen entschuldbaren Grund mit 43 Minuten Verspätung aufgenommen."
  • Rüge des Fehlverhaltens: Dem Arbeitnehmer muss klar sein, dass sein Fehlverhalten eine Pflichtverletzung ist. Beispiel: "Diese Verspätung von 43 Minuten verstößt in inakzeptabler Weise gegen § 5 Ihres Arbeitsvertrages." 
  • Dringliche Aufforderung, zukünftig die Arbeitspflichten einzuhalten. Beispiel: "Sie sind aufgefordert, in Zukunft Ihre Arbeitszeiten gemäß dem Arbeitsvertrag einzuhalten und pünktlich die Arbeit aufzunehmen."
  • Androhung der sonst drohenden arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Beispiel: "Falls sich dieses Verhalten wiederholt, droht Ihnen die Kündigung."
  • Die Abmahnung muss von einer dazu befugten Person ausgesprochen werden. 

Keine Voraussetzung ist die Schriftlichkeit der Abmahnung. Aus Beweisgründen wird aber empfohlen, diese immer schriftlich anzufertigen und sich den Zugang, also die Kenntnisnahme, von dem Arbeitnehmer bestätigen zu lassen. 

3. Gibt es für mich als Arbeitgeber Fristen für eine Abmahnung? 

Hier gilt der typisch juristische Satz: Grundsätzlich nicht. Eine Abmahnung hat keine feste Frist, in der sie ausgesprochen werden muss. Allerdings gibt es gewisse Einschränkungen zu beachten. 

Zum Einen sollte die Abmahnung nicht zu schnell ausgesprochen werden. Die Abmahnung beschränkt die weiteren Möglichkeiten des Arbeitgebers, wegen des abgemahnten Ereignisses noch andere arbeitsrechtliche Maßnahmen zu treffen. Hat sich der Arbeitnehmer beispielsweise gravierend vertragswidrig verhalten, sodass schon eine fristlose Kündigung möglich gewesen wäre, der Arbeitgeber aber "nur" eine Abmahnung ausgesprochen, so wäre es unzulässig, sich noch umzuentscheiden und eine Kündigung auszusprechen. Es sollte also ein Verhalten immer tiefgehender evaluiert werden, bevor man sich als Arbeitgeber vorschnell für die eine oder andere Variante entscheidet. 

Zum Anderen sollte bedacht werden, dass auch eine Abmahnung mit der Zeit ihre Wirkung verliert - in zweierlei Hinsicht: Die erste Variante des Wirkungsverlusts betrifft die späte Abmahnung. Hat der Arbeitnehmer sich vertragswidrig verhalten und wurde dieses Verhalten vom Arbeitgeber nicht abgemahnt, so darf sich der Arbeitnehmer darauf verlassen, dass sein konkretes Verhalten zu diesem Zeitpunkt keine Sanktion nach sich ziehen wird. Tritt dieser sogenannte Vertrauenstatbestand ein, wäre eine Abmahnung nicht mehr zulässig. Was genau der Zeitraum ist, bis dieses Vertrauen eintritt, kann pauschal nicht beantwortet werden. Es sei dem Arbeitgeber aber geraten, nicht zu lange zu warten - obwohl für die Abmahnung keine gesetzliche Frist besteht. 

Die zweite Variante betrifft die langfristige Wirkung der Abmahnung. Zwar gibt es auch hier keine starre Frist, in der eine Abmahnung ihre "Warnfunktion" verliert. Liegt das erstmalig abgemahnte Fehlverhalten allerdings mehrere Jahre ohne weiteren Zwischenfall zurück, sollte eine Kündigung wegen eines nun wieder erfolgten, gleichartigen Fehltritts, nicht auf die bereits lang zurückliegende Abmahnung gestützt werden. Auch hier ist eine Einzelfallprüfung vorzunehmen: Einfluss auf die Entscheidung haben verschiedene Faktoren, wie die Schwere des Verstoßes, das zwischenzeitliche Verhalten des Arbeitnehmers, mögliches schützenswertes Vertrauen des Arbeitnehmers auf eine "reparierte" vertragliche Verbindung. 

4. Was beinhaltet eine sichere Abmahnung?

Eine sichere Abmahnung beinhaltet die unter 2. genannten vier Punkte. Der erste dieser Punkte bedarf einer ausführlicheren Beschreibung. 

Das Fehlverhalten des Arbeitnehmers muss so konkret wie möglich beschrieben werden. Eine pauschale Aburteilung (bspw. "Sie sind in letzter Zeit vermehrt zu spät gekommen.") wäre unzulässig. Der Arbeitnehmer muss erkennen können, welches Verhalten von ihm und aus welchen Gründen es als unzulässig erachtet wird. Ohne eine derartig konkretisierte Beschreibung hat die Abmahnung keinen Bestand und muss aus der Personalakte entfernt und zurückgenommen werden. Es reichen auch keine allgemeinen Hinweise auf die "geltenden Richtlinien" oder den "Vertrag", um den Arbeitnehmer zum angemessenen Verhalten anzuhalten. Eine Spezifikation ist unerlässlich. 

5. Welche Möglichkeiten hat der Arbeitnehmer, sich gegen die Abmahnung zu wehren? 

Der Arbeitnehmer hat folgende Optionen, sich gegen die Abmahnung zu wehren:

  • Den Arbeitgeber auffordern, die Abmahnung aus der Personalakte zu entfernen.
  • Sofern anwendbar, die Rechte aus dem Betriebsverfassungsgesetz, spezifisch die Gegendarstellung (§ 83 Abs. 2 BetrVG) und die Beschwerde (§§ 84, 85 BetrVG)
  • Im etwaig folgenden Kündigungsschutzprozess die Rechtmäßigkeit der Abmahnung bestreiten. 
  • Gerichtliche Anstrengung (Klage), die Abmahnung aus der Akte zu entfernen. 

6. Warum sollte ich eine Abmahnung nicht selbst verfassen? 

Die vorstehenden Erläuterungen zeigen auf, warum die Verfassung einer Abmahnung zwar augenscheinlich schnell erledigt ist, aber mit erheblichen Komplikationen verbunden sein kann. Sie sollte keinesfalls zu leicht genommen werden - weder in der Erstellung, noch in den entstehenden Konsequenzen. Lassen Sie sich daher durch die zertifizierten Rechtsanwälte bei yourXpert helfen - hier erhalten Sie eine rechtssichere Abmahnung mit einer umfassenden Erläuterung zu den Konsequenzen und Voraussetzungen. 

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Häufige Fragen

Warum sollte ich eine Abmahnung von einem Anwalt erstellen lassen?

Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument des Arbeitgebers, um arbeitnehmerisches Fehlverhalten zu rügen. Mitunter ist es auch (meist) eine Voraussetzung für die ordentliche verhaltensbedingte Kündigung. Als solches ist die Abmahnung keinesfalls zu leicht zu nehmen und sollte mit dem angemessenen Gewicht betrachtet werden. Die Voraussetzungen für die Abmahnung sind nur augenscheinlich schnell erfüllt - ebenso wie der rechtssichere Inhalt. Beides sollte professionell begutachtet werden. Nur dann ist eine rechtssichere Abmahnung gewährleistet, die auch vor Gericht Bestand hat. 

Welche Vorteile hat die Erstellung durch einen Anwalt gegenüber der Erstellung mit einer Muster-Abmahnung?

Muster-Abmahnungen sind eben nur dies: Muster. Aufgrund der grundsätzlich geltenden Einzelfallbeurteilung ist ein abstraktes Muster nicht immer hilfreich. Es kann eine Idee geben, wie die Abmahnung etwa aussehen muss, ersetzt aber eine anwaltliche Beratung nicht. Der immense Vorteil in der Erstellung durch den Anwalt ist mithin, dass man sich der Festigkeit der Abmahnung sicher sein kann. 

Welche Leistungen enthält das Erstellen der Abmahnung?

Das Erstellen der Abmahnung enthält zum einen eine Einschätzung zum Sachverhalt, weiter die rechtssichere Erstellung der Abmahnung und final auch, falls Sie nicht zufrieden sind, die Nachbesserung. 

Welche Dokumente/Informationen benötigt mein Anwalt für eine sachgerechte und ausführliche Erstellung? Wie kann ich diese übermitteln?

Für die Erstellung benötigt der Anwalt eine ausführliche Beschreibung des Vorfalls, sowie, die relevante Passage des Arbeitsvertrages oder der anwendbaren Richtlinien, die für den Arbeitnehmer verbindlich sind und gegen die das Verhalten verstoßen hat. 

Diese werden online über yourXpert vermittelt. Alle Informationen werden dabei beim Upload mit SSL (Secure Socket Layer) geschützt und wir geben Ihre persönlichen Daten NICHT an Dritte weiter.

Was kostet die Erstellung der Abmahnung?

Die Kosten für die Erstellung der Abmahnung innerhalb von 48h betragen 149 €, zzgl. einer Einstell-Pauschale von 3,- €.

In dringenden Fällen ist durch einen Aufpreis eine Beantwortung innerhalb von 24h oder 12h möglich.

Wann kann ich mit einem Ergebnis rechnen?

Sie erhalten die erstellte Abmahnung garantiert innerhalb von 2 Tagen. Bei Bedarf erhalten Sie diese gegen Aufpreis auch innerhalb 24h oder 12h.

Ist die Abmahnung wirksam, sobald ich sie ausdrucke?

Sobald Ihnen der Anwalt die erstellte Abmahnung zusendet, ist diese unterschrifts- und abgabereif. Sie können sie sofort ausdrucken und Ihrem Arbeitnehmer vorlegen. 

Was bedeutet die Option Nachbesserung?

Trotz der intensiven Auseinandersetzung und Bearbeitung Ihres Anliegens kann es natürlich trotzdem dazu kommen, dass Sie mit dem Endergebnis noch nicht ganz zufrieden sind. Die Option Nachbesserung gibt Ihnen die Möglichkeit, Änderungswünsche umzusetzen, bis Sie vollständig zufrieden sind. Kontaktieren Sie dazu den für Sie zuständigen Anwalt und in Absprache erhalten Sie dann in Kürze das angepasste Dokument.

Wer kann meine Anfrage bzw. meine Dokumente lesen? Wird meine Anfrage öffentlich sichtbar sein?

Lediglich Sie und Ihr Anwalt können die Dokumente lesen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist Ihre Anfrage zu keiner Zeit öffentlich einsehbar. 


Welche Zahlungsmöglichkeiten habe ich?

Auf yourXpert stehen Ihnen alle relevanten Zahlungsweisen zur Verfügung:

  • Paypal
  • Sofort
  • Kreditkarte (VISA, MasterCard)
  • Vorauskasse

Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten für das Erstellen der Abmahnung?

Welche Leistungen von Ihrer Versicherung abgedeckt werden, entnehmen Sie am besten Ihrer Police oder erfragen sie bei Ihrer Versicherung. Hier finden Sie weitere Informationen zur Kostenübernahme durch Ihre Versicherung.

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