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SCHUFA Eintrag löschen lassen

Schufa Eintrag löschen lassen

Der Vermieter möchte Ihnen die Wohnung nicht vermieten, weil Sie einen negativen SCHUFA-Eintrag haben? Das Darlehen bekommen Sie nicht wegen eines negativen SCHUFA-Eintrags? Und Sie wissen gar nicht, wieso ausgerechnet Sie jemals einen negativen SCHUFA-Eintrag erhalten haben, wo Sie doch immer pünktlich Ihre Rechnungen bezahlt haben?

Die SCHUFA (Schufa Holding AG - Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) hält aktuell ca. 800 Millionen Datensätze zu über 66 Millionen Menschen und weiteren 5,2 Millionen Unternehmen. Das macht sie zur größten und wichtigsten Auskunftei in Deutschland. Allerdings passieren bei einem Unternehmen mit derart vielen Datensätzen, die ständig überarbeitet und aktualisiert werden müssen, auch Fehler.

Haben Sie sich nun tatsächlich nie etwas zuschulden kommen lassen, kann es durchaus sein, dass Ihr negativer SCHUFA-Eintrag auf einem Fehler basiert - und Ihnen damit nur Steine in den Weg legt. Zumal die Rechtslage ob komplexer gesetzlicher Hintergründe etwas undurchsichtig sein kann und durch die Schwerfälligkeit dieses großen Unternehmens ein eigenständiges Tätigwerden langwierig und fehlerbehaftet sein kann, ist es ratsam, den negativen Eintrag vom Anwalt prüfen zu lassen und diesen für Sie die Löschung einfordern zu lassen. Daher raten wir Ihnen, Ihren negativen Eintrag einer Prüfung zu unterziehen und bei Aussicht auf Erfolg durch einen Anwalt von yourXpert entfernen zu lassen.

  • Sofort

    Ihr Experte informiert Sie innerhalb von 48h über den Ablauf, das weitere Vorgehen und beantragt die Löschung Ihrer Bewertung zeitnah.

  • Umfangreich

    Ihr Anliegen wird umfangreich von Ihrem Anwalt geprüft und Sie erhalten umfassende und verständliche Informationen über Ihre Rechtssituation und Ihre Handlungsmöglichkeiten.

  • Optional

    Auf Ihren Wunsch übernimmt Ihr Anwalt die Löschung des Eintrages.

  • Rechtssicher

    Wir bieten Ihnen eine rechtssichere Prüfung und Vorgehensweise von zertifizierten Rechtsanwälten des ZDF-WISO Testsiegers yourXpert.

  • Preisgünstig

    Die umfassende Prüfung und ein Löschantrag durch Anwälte bei yourXpert ist preisgünstig und unkompliziert.

  • Datensicherheit

    Wir nehmen Datensicherheit ernst! Alle Informationen werden mit SSL (Secure Socket Layer) geschützt und wir geben Ihre persönlichen Daten NICHT an Dritte weiter.

  • Kostenlose Rückfragen

    Bei Unklarheiten steht Ihnen unsere kostenlose Rückfrage-Möglichkeit zur Verfügung.

Leistungsumfang

Enthaltene Leistungen
Ersteinschätzung der Erfolgsaussichten
Rechtssichere Einschätzung eines Löschungsverlangens
Schriftlicher Antrag auf Löschung Ihres SCHUFA Eintrags

So einfach funktioniert's: SCHUFA Eintrag löschen lassen

Kostenlose Ersteinschätzung

Der Anwalt gibt Ihnen eine Ersteinschätzung zu Ihrem negativen SCHUFA Eintrag. Dazu laden Sie bitte Ihre Selbstauskunft hoch und beschreiben, warum der negative Eintrag nicht berechtigt ist. Zur besseren Beurteilung sind Belege dazu hilfreich.

Sie vergeben den Prüfungsauftrag

Der Anwalt, der die Ersteinschätzung des Falls abgegeben hat, prüft nach Auftragsvergabe Ihren SCHUFA-Eintrag im Detail und gibt Handlungsvorschläge. Dazu benötigt der Anwalt möglicherweise Nachweise, die die Nichtberechtigung des SCHUFA-Eintrags nachweisen können (Belege, Quittungen, Rechnungen, Schriftverkehr).

Falls möglich: Löschung

Sollte eine Löschung möglich sein, erledigt der Anwalt dies für Sie.

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SCHUFA-Auskunft kostenlos beantragen

Sie haben noch keine SCHUFA-Auskunft? Unter meineschufa.de finden Sie das Formular, mit welchem Sie gemäß Art. 15 Abs. 1 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eine kostenlose SCHUFA-Auskunft beantragen können.
 

Ratgeber: SCHUFA-Einträge

Nachfolgend erhalten Sie Informationen zur SCHUFA, den Einträgen und den Handlungsmöglichkeiten, falls ein Eintrag Ihrer Auffassung nach falsch ist.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die SCHUFA erfüllt eine wichtige Funktion im täglichen Handel
  • Ein negativer SCHUFA-Eintrag führt zu erheblichen Belastungen im Leben
  • Es bestehen feste Fristen für die Löschung von SCHUFA-Einträgen
  • Rechtssichere Hilfe erhalten Sie nur beim Anwalt.

(Lesezeit: Ca. 8 Minuten)

Inhaltsverzeichnis:

  1. SCHUFA - Sinn und Zweck
  2. SCHUFA-Einträge
    2.1 Zustandekommen
    2.2 Löschungsfrist
  3. Auswirkungen negativer Einträge
  4. Handlungsoptionen

1. SCHUFA - Sinn und Zweck

Die SCHUFA, ursprünglich: Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, ist, anders als viele glauben, kein staatliches, sondern ein privates Unternehmen. Sie ist eine Aktiengesellschaft, welche von Banken, Sparkassen, Telekommunikationsanbietern und Versandhandelsanbietern gehalten wird. Es ist mit ca. 800 Millionen Datensätzen über ca. 66 Millionen Bürger und weitere 5 Millionen Unternehmen die größte Auskunftei Deutschlands. Ihre Bedeutung für den deutschen Markt ist enorm - und das nicht nur für Banken, die Kredite vergeben, sondern für beinahe jede Person, die mit einer anderen Person eine längerfristige vertragliche Bindung eingehen will mit einer kreditähnlichen Zahlstruktur (etwa: Mietverträge, Dispokredite, Telefonie-Verträge, Ratenkäufe etc.)

Diese enorme Bedeutung begründet sich im Sinn und Zweck einer "Auskunftei". Eine Auskunftei ist im Grunde eine Datenbank, in der man mehr oder minder ausführliche Informationen zu einer Person oder einem Unternehmen erhält. Spezifisch geht es darum, die Vertragspartner der SCHUFA mit Informationen zur Kreditwürdigkeit (anders: Bonität) der potentiellen Kunden zu versorgen.

Die Frage, warum eine derartige Institution überhaupt nötig ist, ist schnell beantwortet: In früheren Zeiten, in denen Märkte noch lokal begrenzte Institutionen waren, kannte der Händler oder der Bankier seine potentiellen Vertragspartner meist schon im Voraus - und wenn nicht, konnte er sich zügig nach deren Bonität bei den anderen Bewohnern der Gemeinde erkundigen. War der Händler oder der Bankier dann nicht zufrieden bzw. war ihm bekannt, dass der potentielle Kunde nicht kreditwürdig war, wurden entweder gar keine Geschäfte gemacht oder nur unter der Voraussetzung sofortiger Zahlung. Ebenso wurden dem Kunden keinesfalls Bankkredite gewährt.Das mag teilweise unfair erscheinen, ist aber aufgrund der Privatautonomie (der privaten Handlungsfreiheit und Geschäftsfreiheit) erlaubt. 

Zwar entstand schon 1920 in Berlin ein regionaler Vorläufer der SCHUFA, die heutige überregionale SCHUFA entstand allerdings nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihre Notwendigkeit ist deutlich: In überregionalen Märkten ist es nahezu unmöglich, die Bonität seines potentiellen Vertragspartners zu beurteiln - im Gegenteil: in Zeiten des Internets kann dies nicht machbar sein. Gerade bei größeren Verpflichtungen ist aber eine derartige Auskunft existentiell wichtig. Anders riskiert man Insolvenzen und Systemfehler - dazu braucht es nur einen Blick in die jüngere Geschichte der Finanzmärkte und auf den Auslöser der Finanzkrise 2008.

Seit 2004 sammelt die SCHUFA nicht mehr nur Daten über die Zahlungswürdigkeit von so genannten Natürlichen Personen (Menschen), sondern auch von juristischen Personen (Unternehmen).

Es zeigt sich, dass die SCHUFA in erster Linie eine sinnvolle Institution ist. Ihre Dienste gewährleisten eine Funktionsfähigkeit des Marktes, in dem kreditunwürdige Personen ihre Kreditwürdigkeit sich erst wieder erarbeiten müssen - und bis dahin keine Waren auf Raten und keine langfristigen wiederkehrenden Zahlungsverpflichtungen eingehen dürfen.

Die Schattenseite dieser durchaus positiven Zwecksetzung ist, dass ein privates Unternehmen nicht unbedingt Objektivität gewährleisten kann. Zwar würde auch kein staatliches Unternehmen jemals fehlerfrei agieren können, allerdings könnte eine Gewinnerzielungsabsicht vermieden werden, ebenso wie die Treuepflicht der SCHUFA gegenüber ihren Anteilseigner nicht mehr vorhanden wäre.

Neben der SCHUFA gibt es noch weitere Auskunfteien. Der Einfachheit halber wird hier aber von der SCHUFA, der größten gesprochen.

2. SCHUFA-Einträge

2.1 Zustandekommen

SCHUFA-Einträge sind verschiedener Natur. So geht es dabei um existierende Kredite, Existenz von Bankkonten, Kreditkarten und, die wichtigste Art: Einträge über das Zahlungsverhalten. Letzteres ist auch gemeint, wenn man vom SCHUFA-Eintrag spricht.

Einträge über das Zahlungsverhalten bei der SCHUFA sind seit der Umstellung auf elektronische Datenverarbeitung und dem Erlass der DSGVO und des neuen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) letzteren unterstellt. Seit 2010 enthält das BDSG, nun aktualisiert, in § 31 Abs. 2 eine spezifisch auf Auskunfteien zugeschnittene Regelung. Damit wurden SCHUFA-Einträge einer strengen gesetzlichen Regelung unterworfen, welche genaue Voraussetzungen vorgibt, die jeder SCHUFA-Eintrag erfüllen muss, um nicht als unrechtmäßig zu gelten.

Im Einzelnen müssen diese folgendes erfüllen:

  • Es muss dabei um eine geschuldete Leistung gehen, die trotz Fälligkeit nicht erbracht wurde.
  • Es bedarf eines vollstreckbaren Titels oder einer Feststellung (Anerkennung) nach der Insolvenzordnung oder einer ausdrücklichen Anerkennung der Forderung durch den Betroffenen.
  • Falls die oben genannten Dinge nicht vorliegen, bedarf es der zweimaligen schriftlichen Mahnung (wobei zwischen der ersten Mahnung und der Übermittlung der Daten an die SCHUFA mindestens vier Wochen liegen müssen), der Betroffene rechtzeitig vor dem SCHUFA-Eintrag gewarnt wurde (frühestens bei der ersten Warnung) und der Betroffene die Forderung nicht bestritten hat.
  • Als letzte Möglichkeit ist der SCHUFA-Eintrag dann gerechtfertigt, wenn das Vertragsverhältnis, welches der Forderung zugrunde liegt (etwa: Ratenkredit) aufgrund von Zahlungsrückständen fristlos gekündigt werden kann und der Betroffene über den bevorstehenden Eintrag unterrichtet wurde.

Liegt keine dieser Voraussetzungen vor, ist ein (negativer) Eintrag über Ihre Zahlungsweise nicht gerechtfertigt.

Die SCHUFA selbst sagt, dass über 90 % der bei ihr vorhandenen Datensätze positiv sind. Das Schreckensbild, was in der Gesellschaft häufig vorherrscht, ist kaum gerechtfertigt - aufgrund der starken Auswirkungen eines negativen SCHUFA-Eintrags aber verständlich.

2.2 Löschungsfrist

Die Löschfristen für SCHUFA-Einträge sind gesetzlich geregelt. Spezifisch in § 35 BDSG finden sich Regelungen dazu.

So werden Einträge zu Krediten nach Ablösung erst am Ende des dritten Jahres nach ihrer Ablösung gelöscht. Hingegen werden Einträge zu Bürgschaften unverzüglich nach Begleichung der Hauptschuld gelöscht.

Die Löschfrist für negative Einträge beträgt, wenn der Forderung nachgekommen wurde, ebenfalls 3 Jahre - bzw. ist am Ende des dritten Jahres nach Begleichen der Forderung.

Eine Ausnahme besteht bei geringeren Forderungen bis maximal 2.000,- EUR. Wurden diese innerhalb von 6 Wochen nach Eintragung bei der SCHUFA beglichen, ist eine sofortige Löschung vorzunehmen.

Generell gilt: Die Vertragspartner, die die (negative) Eintragung haben vornehmen lassen, sind verpflichtet, zu melden, dass die Forderung beglichen wurde. Das wird aber häufiger unterlassen und führt entsprechend zu Unstimmigkeiten.

3. Auswirkungen negativer Einträge

Bei einer Abfrage von SCHUFA-Daten über eine bestimmte Person, etwa durch ein Kreditinstitut zum Zwecke eines Ratenkaufs, berechnet die SCHUFA aufgrund der ihr vorliegenden Daten einen "Score", also einen Wert, anhand dessen die Kreditwürdigkeit beurteilt wird. Dieser Score wird dann dem Kreditinstitut gegeben und auf dessen Grundlage entscheidet dieses über die Vergabe von dem speziellen Kredit.

Negative Einträge, basierend auf früherem Zahlungsverhalten, beeinflussen diesen "Score" maßgeblich. Diese können dazu führen, dass immer dann, wenn eine längerfristige Zahlungsverpflichtung eingegangen werden soll, diese von der Bank abgelehnt wird. Denn: Ratenkäufe sind Kredite. Ebenso aber betrifft es beispielsweise Telekommunikationsverträge (Mobilfunkverträge), auch wenn diese keine Kredite sind.

Allerdings wird der "Score" auch durch andere Dinge möglicherweise nach unten gezogen - so ist es nicht immer ein positives Zeichen, wenn jemand mehrere Konten offen hat und nebeneinander mehrere verschiedene Ratenkaufverträge bedienen muss. Dies ist zwar nicht automatisch für jeden ein schlechtes Zeichen - aber wird in den Augen von Auskunfteien häufig so gesehen. Nicht benötigte Konten sind zu schließen, nicht benötigte Mobilfunk-Verträge sollten gekündigt werden. So verbessert man zügig seine eigene Bonität.

Während diese Dinge möglicherweise zu verkraften sind, gibt es weitaus gravierendere Auswirkungen, nämlich auf Mietverhältnisse. Ein potentieller Vermieter darf von seinen Interessenten eine SCHUFA-Auskunft verlangen. Ist diese nicht überwiegend positiv, wird der Vermieter in aller Regel die Wohnung jemand anderem geben. Für Wohnungssuchende ist dieser Umstand gravierend. Auch wenn das Interesse des Vermieters an einem kreditwürdigen Mieter durchaus berechtigt ist, bedeutet es dennoch, dass der sowieso schon angespannte Wohnungsmarkt für Suchende mit nicht perfektem "Score" noch kleiner wird.

Es zeigt sich also, dass negative Einträge zu vermeiden sind - und unberechtigte negative Einträge starke Hindernisse sein können.

4. Handlungsoptionen

Die zunächst wohl wichtigste Sache ist, zu überprüfen, ob negative Einträge vorliegen. Nach dem BDSG ist jeder einmal im Jahr berechtigt, eine kostenlose Selbstauskunft einzuholen. Darin finden sich alle bei der SCHUFA über die Person gespeicherte Informationen - und, wenn gewünscht, auch die Wahrscheinlichkeitswerte ("Scores"), die in den letzten 12 Monaten angefragt wurden.

Dieser sollte eingehend geprüft werden. Allerdings ist alleine häufig die Fristberechnung mit Schwierigkeiten belastet - hätte der Eintrag bereits gelöscht werden soll? Aber auch die Analyse der dahinterstehenden Forderungen ist nicht immer einfach: Auf welche Forderung bezieht sich welcher Eintrag? Stimmen die Daten - also besonders die Summe, die Zahlungsfristen etc.?

Der nächste Schritt ist das Tätigwerden. Dazu bestehen mehrere Optionen: In Kontakt treten mit dem Gläubiger, der die negative Eintragung veranlasst hat; eigenständig die SCHUFA auf Fehler hinweisen oder sich professionelle Hilfe suchen.

Zwar ist es möglich, den Gläubiger anzusprechen und Nachforschungen anzustellen bezüglich der vermeintlich fehlerhaften Eintragung. Eine Erfolgsgarantie ist hier aber keinesfalls gegeben - zumal der Gläubiger immer noch der SCHUFA die Erledigung melden müsste und man damit sich weiterhin auf einen Dritten verlassen muss.

Das selbstständige Tätigwerden birgt aufgrund der nicht immer eindeutigen datenschutzrechtlichen Regelungen und sonstiger rechtlichen Regelungen, welche die den Einträgen zugrundliegende Forderungen betreffen, durchaus einige Schwierigkeiten. Dennoch schadet eine Meldung an die SCHUFA mit eindeutigen Belegen nicht.

Am sichersten ist, wie so häufig, professionelle Hilfe. Diese finden Sie hier, bei yourXpert. Unsere zertifizierten Anwälte helfen Ihnen bei der Analyse und beraten Sie zu den weiteren Handlungsmöglichkeiten - und wenn Bedarf besteht, kümmern Sie sich um die Löschung der Einträge. Sollte es dabei um eine andere Auskunftei als die SCHUFA gehen, können Sie sich natürlich trotzdem an yourXpert wenden.

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Häufige Fragen

Durch wen wird die Löschung des SCHUFA-Eintrags durchgeführt?

Der Antrag auf die Löschung Ihres negativen SCHUFA-Eintrags wird von zertifizierten Rechtsanwälten des ZDF-WISO Testsiegers yourXpert gestellt, die Löschung an sich obliegt der Auskunftei. Alle Anwaltsprofile und deren Qualifikationen können Sie hier einsehen.

Welche Informationen benötigt der Anwalt für die Löschung?

Für die Löschung werden folgende Informationen benötigt:

  • Ihre SCHUFA-Selbstauskunft bzw. den negativen Eintrag. Haben Sie diesen nicht, kann der Anwalt diese für Sie einholen.
  • Die Begründung, warum dieser Eintrag ungerechtfertigt ist mit etwaigen Nachweisen.
  • Ihre Kontaktdaten, damit Sie Ihr Anwalt für eine Abstimmung offener Punkte eventuell auch telefonisch kontaktieren kann.

Wie lange dauert die Löschung meines Eintrags?

Sobald die SCHUFA-Auskunft vorliegt, bekommen Sie innerhalb von 24h eine Ersteinschätzung. Nach Auftragsvergabe dauert es erneut maximal 24h bis zur vollständigen, rechtssicheren Einschätzung.

Die Dauer bis zur endgültigen Löschung hängt von der SCHUFA ab.

Was kostet die Löschung meiner Bewertung?

Die Ersteinschätzung der Chancen Ihren negativen SCHUFA Eintrag löschen zu lassen nimmt Ihr Anwalt kostenlos vor. Darauf folgt ein Kostenvoranschlag für eine vollständige Prüfung mit konkreten Handlungsvorschlägen. Ob Sie dieses Angebot kostenpflichtig bestellen liegt selbstverständlich in Ihrer Hand. Wenn Sie wollen, können Sie Ihren Anwalt danach auch beauftragen Ihr Recht durchzusetzen und die Löschung des Eintrages für Sie vorzunehmen.

Welche Schritte unternimmt der Rechtsanwalt damit mein Eintrag gelöscht wird?

  1. Ein zertifizierter Rechtsanwalt nimmt eine Einschätzung vor, ob die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Löschung gegeben sind, und teilt Ihnen das Ergebnis schriftlich mit.
  2. Der Anwalt fordert die SCHUFA auf, den Eintrag zu löschen.
  3. Der Rechtsanwalt übernimmt die komplette Korrespondenz mit der SCHUFA.
  4. Bei Löschung des Eintrags überprüft der Rechtsanwalt die vollständige Löschung.
  5. Sollte sich die SCHUFA endgültig weigern Ihren Eintrag zu löschen, erhalten Sie eine Handlungsempfehlung zum Ergreifen gerichtlicher Schritte.

Was passiert wenn mein SCHUFA-Eintrag trotz Nichtberechtigung nicht gelöscht wird?

Wenn Ihre Bewertung durch die Aufforderung und Abmahnung des Rechtsanwaltes nicht entfernt wird, können Sie gerichtliche Schritte in Betracht ziehen. Ihr Experte wird Sie über diese Möglichkeit informieren.

Wer kann meine Anfrage lesen? Wird meine Anfrage öffentlich sichtbar sein?

Lediglich Sie und Ihr Anwalt können Ihre Anfrage lesen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist Ihre Anfrage zu keiner Zeit öffentlich einsehbar.

Welche Zahlungsmöglichkeiten habe ich?

Auf yourXpert stehen Ihnen alle relevanten Zahlungsweisen zur Verfügung, u.a.:

  • Paypal
  • Sofort
  • Kreditkarte (VISA, MasterCard)
  • Vorkasse

Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten für meine Beratung?

Welche Leistungen von Ihrer Versicherung abgedeckt werden, entnehmen Sie am besten Ihrer Police oder erfragen sie bei Ihrer Versicherung. Hier finden Sie weitere Informationen zur Kostenübernahme durch Ihre Versicherung.

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