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Kauf von Online Objekt, nicht wie besichtigt

| Preis: 18 € | eCommerce
Beantwortet von Dipl.-Ing. (FH) Klaus Seeberger in unter 1 Stunde

Hallo,

ich M 17 habe eine Social Media Unterhaltungs Seite für 500€ gekauft.
Als ich mir die Seite angeschaut hab, war sie aktiv und hatte eine gute Reichweite.
Nach dem bei Whatsapp alles besprochen war, schickte ich Ihm das Geld und bekam die Seite.
Es stellte sich für mich raus das die Seite nicht so Aktiv war. Die meisten der Fans waren wohl gekaufte aus Arabischen Ländern.
Der Verkäufer meint nun er wüsste nichts davon und möchte mir auch nichts zurück zahlen obwohl die Seite in dem jetzigen Zustand nichts Wert ist.
Wir haben so einen kleinen Vertrag bei Whatsapp abgemacht wo alles drin steht (Den Nachrichten Verlauf hab ich noch).
Es steht dort ganz klar, "Die Seite wird gekauft, wie besichtigt."
Das heißt sie müsste also nach dem Kauf genauso Aktiv sein oder nicht ?

Was genau kann ich dagegen nun tun ?


Einen Rechtsrat darf Ihnen nur ein Anwalt erteilen, wurde ihnen etwas verkauft was nicht der Lieferung entspricht müssen das alles nur beweisen. Das kann ich bewerten:

Sie wollen hier einen "Betrug" beweisen. Es ist schwer zu beweisen das ein User kein echter User ist. Alleine das es ein asiatischer User ist, wird kaum ausreichend sein. Auch ist es kein Beweis wenn dessen digitale Spuren gering sind. Das kann sich natürlich ändern wenn sehr viele User in der selben Art sind und der Eindruck entsteht das der Zweck dieser User nicht das "anschieben" der Plattform diente.
Es ist aber durchaus üblich neue Plattformen mit einigen Fakes zu füllen. Dies kann auch eine gewollte Marketing Maßnahme sein.

Dienen diese Fakeuser alleine dazu Ihnen die Plattform zu verkaufen wäre das was anderes. Beleg dafür wäre z.B. wenn mehrere Plattformen verkauft werden, die eine ähnliche Struktur aufweisen.

Im Internet werden übrigens seit vielen Jahren Webseiten verkauft die vorher mit Fakeinhalten gefüllt wurden. Diese werden dann eben weiter betrieben oder für andere Zwecke verwendet.
Es ist nicht zwingend das man den Käufer damit reinlegen will.

Es kommt also genau auf den vereinbarten "Vertrag" an. Eine "Social Media Unterhaltungs Seite" könnte ja auch nur eine Webseite sein.

Ob es sinnvoll ist einen Rechtstreit zu beginnen müssen Sie selber beurteilen. Vor Gericht wird man einen Gerichtsgutachter brauchen, den der Kläger erst mal zahlen muss.

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