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EU Führerschein

| Preis: 61 € | Verkehrsrecht
Beantwortet von Rechtsanwalt Jan Wilking in unter 2 Stunden

Guten Tag, ich hätte mal eine Fage zum Thema Führerschein in einem anderen EU Land. Was würde den passieren, wenn eine Person hier in Deutschland angehalten wird und durch eine Blutentnahme festgestellt wird das der BTMG im Blut hat und es ihm schon das Zweite mal vorgefallen ist. Beim ersten mal wurde die MPU durchgeführt und dies war auch erfolgreich. Bis jetzt wurde kein Antrag zur Neuerteilung  abgegeben und somit wurde auch bis jetzt keine Neue MPU veranlasst. Könnte man jetzt in einem anderen EU Land den Führerschein machen? Und mit ihm dann ohne Probleme auf Deutschen Straßen fahren oder bekommt man dann eine strafe wegen fahren ohne Führerschein? Wenn ja was ist noch zu beachten ? Wenn nein könnte man die MPU anders umgehen ?


Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Inhaber einer gültigen Fahrerlaubnis aus einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaat des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum (EWR) dürfen im Umfang ihrer Berechtigung Kraftfahrzeuges in Deutschland führen. Theoretisch kann man dadurch also eine deutsche MPU umgehen, da für die Ausstellung allein die Voraussetzungen des ausstellenden Staates gelten.

Führerscheine, die während einer laufenden Sperrzeit oder unter Verstoß gegen das. Wohnsitzerfordernis im EU-Ausland erworben wurden, sind allerdings in Deutschland nicht anzuerkennen. Wohnsitzerfordernis bedeutet, dass vor Erwerb der Fahrerlaubnis der Antragsteller für 185 Tage im Land des Ausstellerstaates seinen Lebensschwerpunkt gehabt haben muss. Dies wird von den deutschen Führerscheinstellen im Zweifel bei den ausstellenden Behörden im Ausland nachgefragt. 

Mit freundlichen Grüßen,

Jan Wilking, Rechtsanwalt

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