E-Mail oder Benutzername: Passwort: Passwort vergessen?
ODER Login mit Google
  • Kostenlos registrieren
  • Hilfe & Service
Zurück zu allen Antworten

yourXpert:
(Rechtsanwalt)
online




zertifiziert
Dieser Experte hat seine Qualifikation nachgewiesen und ist von uns zertifiziert!

Geld-Zurück-Garantie
Geld-Zurück-Garantie: Dieser Experte bietet Ihnen für X-Mails eine Geld-zurück-Garantie: War die Beratung inhaltlich nicht korrekt, erhalten Sie Ihr Geld zurück!
"Meine Berufsbezeichnung ist Rechtsanwalt. Damit bin ich befugt, Beratung anzubieten im Bereich des deutschen Rechts. Darüber hinaus bin ich vertraut mit internationalen Sachverhalten. "
yourXpert wurde ausgezeichnet
Online-Beratung
Testsieger
in der
ZDF-Sendung WISO
Im Test: 5 Anbieter
Sendung vom 28.10.2013
Kundenmeinungen
Qualifizierte Experten
Bereits 15.315 Kundenbewertungen bestätigen den hohen Beratungsstandard unserer Experten!

» Mehr dazu hier

Energieabrechnung

| Preis: 48 € | Vertragsrecht
Beantwortet von Rechtsanwalt Andreas Fischer

Meine Frage:


Mit einem Energielieferanten habe ich als Verbraucher folgenden Streit: Dieser hatte den Gasverbrauch (für die Heizung eines mir gehörenden Mietshauses) geschätzt und eine entsprechende Rechnung gestellt. Anschließend hatte der Energielieferant mich – gestützt auf seine geschätzte Rechnung - auf Zahlung verklagt.

Vor dem Landgericht hat der Energielieferant ein Urteil zu seinen Gunsten erwirkt. Das Gericht urteilte, dass der Energielieferant zur Schätzung berechtigt gewesen sei, da er keinen Zutritt zu Gaszähler im Keller erhalten habe, um diesen selbst abzulesen. Das Urteil ist rechtskräftig, da keine Berufung eingelegt wurde.

Mein Anwalt hatte im Prozess vor dem Landgericht zwar vorgetragen, dass die geschätzte Rechnung überhöht sei. Das ergebe sich aus dem Zählerstand, den der Beklagte (also ich) seinerzeit per Zählkartemitgeteilt hatte. Daraus ergebe sich ein deutlich niedrigerer Verbrauch. Damit fand mein Anwalt beim LG leider kein Gehört, obwohl dem Energielieferanten noch im Verhandlungstermin nochmals der wirkliche Zählerstand/Verbrauch mitgeteilt wurde.

Jetzt überlege ich, ob eine Vollstreckungsgegenklage sinnvoll ist. Meine Frage: Zwar habe ich den Rechtsstreit verloren, aber m.E. habe ich immer noch einen Anspruch darauf, dass der Energielieferant seinen ursprünglich nur geschätzten Verbrauch nachträglich korrigiert. Ist das richtig?
.


Sehr geehrte/r Ratssuchende/r,

die Antwort auf Ihre Frage mit weiteren Hinweisen habe ich hier hochgeladen.

Mit freundlichen Grüßen

A. Fischer, Ra

War diese Antwort hilfreich?

Sie haben eine Frage? Holen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich Angebote unserer Experten ein!

Nach dem Einstellen Ihrer Frage erhalten Sie individuelle Preisangebote unserer Experten, aus welchen Sie einfach das für Sie passende Angebot auswählen können!

Unsere Experten stehen Ihnen jetzt zur Verfügung. Stellen Sie jetzt Ihre Frage!

Hier kostenlos und unverbindlich Angebote einholen!