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Ende Verletztengeld

| Preis: 76 € | Sozialrecht
Beantwortet von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle in unter 1 Stunde

Guten Tag,
mit dem heutigen Tag endet das Verletztengeld der Berufsgenossenschaft. Das wurde mir auch schriftlich mitgeteilt. Eigentlich wollte ich wieder zur Arbeit gehen, aber mein Arbeitgeber bezweifelt meine Arbeitsfähigkeit. Der Arzt hat mir jetzt wieder eine Krankmeldung ausgestellt. Muss ich mich morgen arbeitslos melden?
Zur Info: ich habe vor dem Unfall Vollzeit und jetzt 4 Stunden in Wiedereingliederung gearbeitet.

Mit freundlichen Grüßen
Verena Gebien


Sehr geehrte Ratsuchende,

für die bessere Einschätzung darf ich Sie bitten, mir unbedingt den schriftlichen Bescheid der BG hier hochzuladen.

Wichtig ist, aus welchen Gründen das Verletztengeld nicht mehr gezahlt wird.

Dafür können mehrere Gründen angeführt sein. In Ihrem Fall könnte es eine Prognoseentscheidung gewesen sein, da Sie auch an einer Wiedereingliederung teilgenommen haben. Eine seriöse Einschätzung setzt aber die Kenntnis des schriftlichen Bescheides voraus.

Melden Sie sich arbeitslos, damit Ihnen keine Rechte verloren gehen.

Vorbehaltlich der Kenntnis des Bescheides wir hier möglicherweise die Beantragung einer Erwerbminderungsrente in Betracht kommen, aber genau kann ich Ihnen dazu erst Angaben machen, wenn ich den Bescheid kenne.

MIt freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle

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Kommentare

Insgesamt 3 Kommentare
Kunde
28.07.2020 17:25 Uhr
Ja, das ist richtig. Aber die Frage war: der Arzt hat mir eine Krankmeldung für die nächsten Wochen ausgestellt muss ich trotzdem zum Arbeitsamt?
Sylvia True-Bohle
28.07.2020 17:33 Uhr
Sehr geehrte Ratsuchende,

dazu hatte ich Ihnen schon mitgeteilt, dass Sie sich arbeitslos melden sollen.

Damit Ihnen keine Nachteile entstehen, sollten Sie die Meldung beim Arbeitsamt vornehmen.

Derzeit verfügen Sie über keine Einnahmen, da auch die Wiedereingliederung nicht fortgeführt werden kann.

Melden Sie sich daher beim Arbeitsamt; aber auch bei Ihrer Rentenversicherung.

Ich kann aber nur noch einmal betonen, dass mit die Kenntnis des Bescheiden eine bessere Einschätzung ermöglicht.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle
Kunde
28.07.2020 17:56 Uhr
Hallo Frau True-Bohle,
leider kann ich die Datei nicht hochladen im Wesentlichen:
Trotz der seit über einem Jahr andauernden Belastungserprobung gelang es bisher nicht die Arbeitszeit wesentlich zu steigern.
Der aktuelle Eingliederungsplan sieht eine Arbeitszeit von lediglich 3 Stunden täglich vor. Nach Verlauf der bisherigen Eingliederung ist absehbar eine Steigerung der Arbeitszeit auf 8 Stunden täglich nicht möglich. Von ärztlicher Seite wurde uns gegenüber zwischenzeitlich auch bestätigt, dass mit einem Wiedereintritt der vollschichtigen Arbeitszeit nicht mehr zu rechnen ist.