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Arbeitszeugnis prüfen - Premium

12.03.2018 | Preis: 25 € | Arbeitsrecht
Beantwortet von Rechtsanwältin, Schlichterin Brigitte Draudt

Fragestellung

Dies ist ein Upgrade für den Auftrag "Arbeitszeugnis prüfen lassen - Pro" (https://www.yourxpert.de/expert/board?board_id=11476 ) vom 09.03.2018. Weitere Informationen zum Auftrag:


Sollte vom AG verlangt werden, das Arbeitszeugnis wohlwollender zu schreiben? Wie sieht der potentielle neue AG das Zeugnis?

Danke für die Info.

Antwort des Experten

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich beantworte Ihre Fragen gerne wie folgt:

Es ist schon zu empfehlen, dass Sie die von mir aufgezeigten Schwachstellen des Zeugnisses berichtigen lassen sollten. Gerade, was die Rechtschreibungsfehler und den Aufbau des Zeugnisses betriff, kann sich der AG dem auch nicht verschließen. 

Eine bessere Note zu erlangen, ist schwierig, da laut der Rechtsprechung gut- befriedigend angezeigt ist und Sie darlegen und beweisen müssten, dass und warum Sie besser sind. 

Je nachdem, wie das üblich ist beim AG können Sie erst einmal vorsprechen oder sogleich schriftlich zur Änderung auffordern. Hier setzen Sie eine Frist von zwei Wochen. Machen Sie das alles am besten zeitnah, denn gemäß der Rechtsprechung kann ein Anspruch auf Zeugnisberichtigung auch durch Zeitablauf verwirkt werden. Ab einem Zeitraum von drei Monaten sieht die Rechtsprechung das als möglich an. Falls der AG sich weigert, sollten Sie ggf. mit Anwaltsschreiben noch einmal auffordern. Falls dies auch nichts hilft, so besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit einer Klage. Diese sollte zeitnah erhoben werden.

Wie ein anderer AG das Zeugnis liest, kommt natürlich darauf an, ob er sich mit Zeugnissen und den Codes auskennt. Wenn ein kundiger AG es liest, so werden ihm die Dinge auffallen, die ich Ihnen genannt habe. 

Ich hoffe Ihnen weiter geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Draudt

Rechtsanwältin

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